Altbayerische Onlineschau zwischen Gaudi und Grant

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Josef Maria Wagner

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Die Trambahn ist eine heilige Kuh in München. Sie wird geliebt, aber auch kritisiert und als vergangenes, museumsreifes Verkehrsmittel verspottet. Neue, quietschende Bahnen werden für die Bezeichnung alte Umweltsau nominiert. Die Gründe sind quietschender Lärm, Unzuverlässigkeit, städtische Raum- und Geldverschwendung.

Hintergründe, Erfahrungen, Varianten und Bedingungen zum Aloisius-Spiel im Hofbräuhaus werden mit Beispielen und Fotos vorgestellt. Es gilt, die fünf Figuren gemäß der Geschichte des Münchners im Himmel anzuordnen. Dabei erlebt man Geselligkeit, bayerischen Humor und Gemeinschaft mit Einheimischen und Touristen im Wirtshaus.

Natürlich ist er vergilbt, weil er schon 114 Jahre auf dem Buckel hat. Seine Botschaften sind allerdings aktueller denn je. Er bleibt ein patriotischer Münchner Grantler, den Bayern dringend braucht. Sonst schwimmen der Freistaat und das bayerische Volk mit seinen drei Stämmen trotz der Verfassung von 1949 den deutschen Bach hinunter. Das kann doch nicht im himmlischen Interesse sein.

Der Titel verweist auf die Volksfrömmigkeit in Altbayern. In zahlreichen Kapellen und Kirchen finden sich Votivtafeln mit Inschriften, dass ein Heiliger geholfen hat. Natürlich kann ich den Aloisius nicht heiligsprechen, außerdem gibt es schon einen Heiligen mit diesem Namen. Mein Aloisius hat trotzdem geholfen. So wie ich erleben alle Menschen Aloisius-Geschichten.

Der Wagmüller Adi war der Präsident der Kastanie 7 im Biergarten am Chinesischen Turm. Heute ist das Mini-Hofbräuhaus seine zwoate Hoamat. Als 91-jähriger, gehbehinderter Senior wird er teilweise mit dem Pkw gebracht und abgeholt. Unbekannte Personen wollen das verhindern. Deshalb wendet er sich an die Öffentlichkeit mit der Bitte um Lösungen.

Ich kritisiere Zustände, Institutionen, Politiker und den Freiheitsabbau in Europa, Deutschland, Bayern, München und im BR. Wege, Programme und Ziele zur Befreiung mit Eigenstaatlichkeit und direkter Demokratie werden aufgezeigt. Grafiken und YouTube-Videos mit Volksmusik sind illustriert, damit man Lust auf ein freies Bayern in einem Europa der Regionen bekommt.

Das Löwenmaul am Dogenpalast in Venedig ist zum Symbol für Denunziation geworden, weil man anonyme Anzeigen einwerfen konnte. Wer heute denunziert, zeigt jemanden aus persönlichen, niederen Beweggründen bei der Polizei an. Darunter versteht man beispielsweise, sich zu rächen, jemanden zu hassen, für jemanden Schaden zu bewirken oder sich zulasten anderer zu bereichern.

Django wird in einem wahren, aktuellen Tivoli-Western herausgefordert. Gnadenlos und provokant enthüllt er Neues vom Eisbach-Skandal und Tivo-Saloon. Aus Lärmproblemen werden falsche Verdächtigungen. Der Sheriff schreitet ein. Sitte und Moral sind gefährdet. Django bekommt aber nichts zum Rächen. Die intrigante Tivo-Bande tritt sich selbst in den Hintern.

Django lebt und will seinem Ruf weiterhin gerecht werden. Gefahren für Leib und Leben bestehen nach wie vor, z. B. mit Nötigungen und Drohungen. Ein Maulheld gibt nämlich keine Ruhe, kämpft mit modernen Waffen und versucht, Angst und Schrecken zu verbreiten. Gelingt es Django den Täter und die vermutlichen Komplizen zu stoppen? Nachträge: Die Störung im Hofbräu-Saloon und Reaktionen.

Trauerspiel in 40 Akten: Bayern hat eine eigene Wirtshauskultur mit vielgestaltiger Weiterentwicklung, die positiven und negativen Einflüssen ausgesetzt ist. In diesem Beitrag werden Fehlentwicklungen aufgezeigt und Traditionen verglichen. Es geht um problematische Auswirkungen des Gästegelds mit sachlich-traurigen Darstellungen.

Eine Halbe Helles ist in Bayern normalerweise ein halber Liter Bier. In der Vergangenheit wurden auch 0,4 Liter angeboten. Die sogenannte Preißn-Hoibe setzte sich aber nicht durch und wurde wieder aufgegeben. Jetzt soll diese ausgestorbene Unart im Donisl wiederbelebt werden. Darf oder muss man sich sowas gefallen lassen?

Glück steht in enger Verbindung mit Freude und Geschenken. Davon hatte ich in meinen Blumengrüßen bereits eine große Anzahl fotografiert. Jetzt erfahren sie mit dieser Geschichte aus dem Schelling-Salon eine Neuauflage. Und außerdem sind meine Blumenfotos Geschenke, die nicht verwelken.