Skandal am Tivoli – Erweiterungen

Aktualisiert am 7. März 2020

Begründungen

Mein Beitrag Skandal am Tivoli wird im Internet häufig aufgerufen, und ich habe den Verdacht, dass dies vielfach in Suchergebnissen nach Theater oder Sport begründet ist. Vielleicht sind der Münchner Ortsbezug und die Tennisanlage schon ein wenig in Vergessenheit geraten. Mein Anspruch im Internet mit der Bezeichnung Tivolifoto München ist natürlich, dagegen vorzugehen. Dabei muss betont werden, dass die 2014er Baugenehmigung zur Errichtung einer Interims-Containeranlage (für die Dauer von ca. 6 Jahren für schulische Nutzungen) eindeutige Grenzen hat. Sie beschränkt sich auf ein Grundstück und auf einen Zeitraum.

Insgesamt will ich nicht gern gegen die Zerstörung, sondern mehr für die Wiederherstellung schreiben. Die Stadtverwaltung macht es mir aber nicht leicht, weil sie die Zerstörung erweitert. Aus diesem Grund musste ich erneut einen Beitrag mit dem Titel Skandal am Tivoli und dem Untertitel Erweiterungen veröffentlichen.

Den ersten Skandalbeitrag mit den vielen Zerstörungsfotos konnte ich erst am 18. Januar 2016 fertigstellen, obwohl die Zerstörung bereits Ende 2014 und Anfang 2015 erfolgt war. Ich hatte eine Blockade gegen die Dokumentation der Zerstörung, des Politik- und Verwaltungsversagens.

Nach diesem 2016er Beitrag hatte ich Folgeereignisse nur mit Kommentaren hinzugefügt. Im Lauf der Zeit waren die ergänzten Texte aber unübersichtlich und unstrukturiert geworden. Deshalb fasste ich hier meine Kommentare zu einem neuen Beitrag zusammen, der die Entwicklungen und Erweiterungen von 2016 bis 2021 beinhaltet: Der Skandal am Tivoli ging weiter.

Nicht das Luitpoldgymnasium, sondern das Maximiliansgymnasium

Am 13. Juli 2016 berichtete die Süddeutsche Zeitung mit dem Titel Ausweich-Gymnasien im Norden gefunden: „Das Maximiliansgymnasium wiederum soll in eine bestehende Pavillonanlage an der Oettingenstraße 74 umziehen. Dort sind derzeit noch die Schüler des Wilhelmsgymnasium während dessen Sanierung untergebracht. Die Entscheidung für die Ausweichquartiere sei in einem Gespräch von Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD), Stadtschulrätin Beatrix Zurek, den Schulleitern sowie dem Vorsitzenden des Bezirksausschusses gefallen, heißt es in der Mitteilung.“

Strobl wurde zitiert, dass dem Wunsch der Schulfamilie entsprochen worden sei. Im Sommer 2018 sollte also nicht das Luitpoldgymnasium, sondern das Maximiliansgymnasium für drei Jahre in die Container einziehen. Ich vermutete damals, dass damit die Genehmigung für die Interimsanlage stillschweigend von sechs auf neun Schuljahre verlängert werden soll, damit das Luitpoldgymnasium anschließend saniert werden kann.

Heute muss ich erkennen, dass das Luitpoldgymnasium offensichtlich keinen so hohen Sanierungsbedarf hat, um ausgelagert zu werden. Dieser war vermutlich vorgeschoben worden, damit die Sanierung von zwei Schulen aus dem Stadtviertel Lehel die Genehmigung begünstigt. Auf einmal war das Maximiliansgymnasium aus dem anderen Stadtviertel Schwabing wichtiger geworden als die wohnungsnahe Viertelschule. Anwohner am Tivoli müssen somit schulbedingte Lärmstörungen und Verkehrsbelastungen aus einem anderen Stadtviertel ertragen.

Zeitung schreibt gegen Bezirksausschuss und Bürger

Am 21. Oktober 2016 schrieb der Münchner Merkur, dass der Bezirksausschuss (BA) Altstadt-Lehel weiter um die Wiedereröffnung der Tivoli-Tennisanlage an der Oettingenstraße 74 kämpfe: „Der BA hat nun seine Forderung erneuert, dass nach Rückkehr der Wilhelmsschüler ins Stammhaus an der Thierschstraße die Container abgebaut und die Tennisanlage wiederhergestellt wird. ‚Wir wollen eine öffentliche Diskussion erreichen‘, bekräftigte der stellvertretende Vorsitzende des Bezirksausschusses, Wolfgang Püschel (SPD). Womöglich müsse der Stadtrat umdenken und von einer weiteren Nutzung für Schulzwecke am Tivoli-Gelände absehen. Dort waren 90 Jahre lang Tennisplätze beheimatet.“

Klaus Vick vom Münchner Merkur hielt es in diesem Artikel aber für unwahrscheinlich, dass die Initiative des Stadtteilgremiums von Erfolg gekrönt sein werde. Seine Begründung war die Ankündigung des Schulreferats, die Container wegen der Schulbauoffensive und aus wirtschaftlichen Gründen längerfristig zu nutzen. Die Zeitung stellte sich damit, ohne genaue Quellen zu benennen, auf die Seite der Stadtverwaltung und gegen die Bürger. Diese Argumentation widersprach für mich einer sachlichen und bewertungsfreien Berichterstattung.

Trambahn durch den Englischen Garten

Ende 2017 griffen Politik und Zeitungen dieses alte Dauerthema wieder auf. Ich erwähnte es bei einem Kommentar zum Beitrag Skandal am Tivoli, weil es in den Gesamtzusammenhang der Zerstörungen am Tivoli passte. Für mich wusste und weiß jeder Anwohner und Nutzer der bestehenden Busverbindungen durch den Englischen Garten, dass eine Trambahn vom Tivoli durch den Englischen Garten keinen Sinn macht und reine Geldverschwendung wäre.

Ich vermutete 2017, dass die Schreibtischtäter von der SPD und die durch Wahlverluste verunsicherte CSUler aber wohl wieder gegen den Bürgerwillen entscheiden werden. Um es ihnen nicht ganz so einfach zu machen, empfahl ich Unterschriften bei https://www.openpetition.de/petition/online/keine-tram-durch-den-englischen-garten. Ich warnte, wer diese Stadtzerstörer wähle, hinterlasse seinen Nachkommen Unsinn und noch mehr Schulden. Die Verantwortlichen hatten aber wohl keine Ahnung über die Verhältnisse vor Ort und gingen mit Fraktionszwängen gegen die Einwohner dieser noch schönen Stadt vor. In der Folgezeit ist das Streitthema erfreulicherweise wieder aus der öffentlichen Diskussion verschwunden.

Erweiterungsbau 2018

Am 15. März 2018 bemerkte ich, dass die Tischtennisplatte im südlichen Bereich der Containeranlage entfernt worden war. Als Hintergrund nahm ich Anwohnerbeschwerden wegen der ständig zunehmenden Lärmstörungen an. Für die zehn folgenden Schultage war tatsächlich eine sehr große Lärmquelle beseitigt.

Am 26. März 2018, dem ersten Tag der Osterferien, wurde ich durch morgendlichen Baulärm geweckt. Schweres Gerät beförderte einen Teil des vor drei Jahren für die Anlage aufgeschütteten Erdreichs zum Abtransport auf Lastkraftwagen. Ich suchte im Internet nach der Ursache für die Bauarbeiten, wurde aber auf den Seiten der Schule, des Schulreferats, des Stadtrats und der Münchner Tageszeitungen nicht fündig.

Am Folgetag wurde sogar der seit vier Jahren verbliebene rote Sandbelag des Tennisplatzes und sein Untergrund auf dem Grundstück der HypoVereinsbank zu Halden zusammengeschoben. Ich erinnerte mich, dass der Bezirksausschuss noch zu Jahresbeginn gefordert hatte, den Tennisplatz nach dem Auszug der Schule wiederherzustellen. Ich unterstützte dies, weil die Interimsanlage nur auf sechs Jahre und nur für eine weitere Schulrenovierung genehmigt worden war. Jetzt wollte aber wohl jemand versuchen, vollendete Tatsachen zu schaffen, damit die unterbrochene Tennisplatznutzung nicht wieder aufgenommen werden kann. Der Zaun zwischen den beiden Grundstücken blieb aber stehen.

Ich fragte mich, was gebaut wird, wer das genehmigt hat und ob sich Grundbesitzverhältnisse verändert hatten. Die Bautafel gab aber nur Auskunft, dass das Schulreferat die Interimsanlage befristet auf drei Jahre erweitern lässt. Ich stellte fest: Wenn eine Erweiterung notwendig wird, kann die Ursache doch wohl nur eine ungenügende Planung gewesen sein. Das passte für mich genau in das Gesamtbild der rücksichtslosen und stadtzerstörerischen Verwaltung und Politik in München. Von den Verantwortlichen bei der Stadt hätte ich eine bessere Planung zur Vermeidung von ständig neuem Lärm und eine umfassende Information der Anwohner erwartet.

Schließlich fand ich im Internet die öffentliche Bekanntmachung gemäß Bayerischer Bauordnung für die 2017er Baugenehmigung der Erweiterung der Interimsschulanlage, befristet auf 3 Jahre ab Erstellung, auf dem Grundstück an der Oettingenstraße. Im Erweiterungsbau befinden sich ein naturwissenschaftlicher Lehrsaal mit Vorbereitungsbereich und ein weiterer Unterrichtsraum. Das ist Geldverschwendung, weil das vorherige Wilhelmsgymnasium immerhin drei Jahre ohne diese fragwürdige Erweiterung ausgekommen ist und weil die Nutzung auf drei Jahre begrenzt ist.

Der Erweiterungsbau bewirkt ganzjährig eine erhebliche Lichtverschmutzung am Tivoli. Der leere Lehrsaal wird nämlich vom frühen Einbruch der Dunkelheit bis in die späten Morgenstunden außen und innen in regelmäßigen Zeitabständen beleuchtet. Besonders die Innenbeleuchtung ist ein gewaltiger Unsinn. Man muss sich das vorstellen: Die Stadtverwaltung beleuchtet mit dem Geld der Bürger den Außen- und Innenraum von Containern, obwohl das niemand braucht und will. Einbrecher wissen, dass in Schulen nichts Verwertbares zu holen ist. Trotzdem findet am Tivoli täglich bei Dämmerung und Dunkelheit städtische Naturwissenschaft mit Energieverschwendung und Umweltverschmutzung statt.

Lichtverschmutzung und Energieverschwendung am Tivoli
Vermutlich ist das typisch für die Münchner Stadtverwaltung: Von Schule, Schulreferat, Baureferat und Herstellerfirma ist bei Dunkelheit niemand vor Ort. Die einmal eingestellte Lichtschaltung interessiert keinen mehr. Das Geschäft ist gemacht. Auf Anwohner und Kosten, Tier- und Pflanzenwelt wird keine Rücksicht genommen. Es wird sich schon keiner aufregen und beschweren. Und wenn, dann finden solche Personen ohnehin keine Öffentlichkeit und bekommen von der Justiz oder gegen Juristen nicht Recht.

Saniertes Wilhelmsgymnasium 2018

„Wenn wir bauen, dann bauen wir gescheit“, sagte Münchens dritte Bürgermeisterin Christine Strobl, vor dem Presserundgang durch das sanierte Wilhelmsgymnasium. Wen meinte sie wohl mit „wir“? Vermutlich alle, die das Gebäude verkommen ließen. Parteien und Personen an der Stadtspitze hatten sich aber geändert. Scheinbar vergessen war die rot-grüne Schlamperei bei Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen und anderen sozialen Einrichtungen.

Das Neue wurde als Eigenleistung und als gescheit bezeichnet. Gebaut haben aber Handwerker in der Tierschstraße und eine schmutzige tschechische Containerfirma am Tivoli. Die Folgen von Verwaltungschlamperei und Politikdummheit aushalten, mussten die Anwohner im mittleren Lehel und am Tivoli. Der Frau Strobl und ihrem „wir“ war das vermutlich egal gewesen. Ich erklärte diesen Spruch zur wahrscheinlich dümmsten Aussage einer Münchner Bürgermeisterin. Schließlich hat sie nichts gebaut und ein gescheites Bauen ist doch wohl eine Selbstverständlichkeit für eine gescheite Stadtverwaltung.

Situation der Zerstörung 2019

Anfang 2019 teilte ich mit einem neuen Foto das Ausmaß der Zerstörung des Tivoli durch die Stadtverwaltung, insbesondere der Münchner SPD, mit. Für das Schuljahr 2018/19 wurde vom Schulreferat ohne öffentliche Diskussion ein Erweiterungsbau errichtet, der auf drei Jahre befristet sein soll. Zudem wurde überflüssigerweise und vermutlich im Sinne der Schaffung von vollendeten Tatsachen der verbliebene Belag des ehemaligen Tennisplatzes entfernt. Es gab also wieder eine hohe Lärmbelastung für die Anwohner und eine weitere Verfestigung des Unrechts der sogenannten Interimsmaßnahme. Das Monster bekam somit ein Baby in der Tivoli-Verwüstung.

Containeranlage mit Erweiterungsbau

Der Schwarzbau des Fußball-Kleinfelds

Am Morgen des 15. April 2019, dem ersten Tag der Osterferien, entdeckte ich fünf Personen auf dem bislang ungenutzten Gelände des Tennisplatzes Tivoli beim Vermessen. Bald folgten zwei Baumaschinen und bearbeiteten geräuschvoll den Boden. Vorbei war es mit meiner Freude über zwei Wochen Ruhe vor Gong- und Schreilärm. Ich vermutete, dass es jetzt wieder Baulärm von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr geben wird.

Die Anwohner waren nicht informiert worden, und man konnte nichts im Internet finden. Es gab keine Bautafel. Das Vorhaben war aber für mich klar zu erkennen. Vermutlich sollten erneut Container aufgestellt werden, diesmal aber auf dem Grundeigentum der HypoVereinsbank. Ich vermutete, dass die Stadt eine Verlängerung der schulischen Interimsnutzung beabsichtigt und vorher dem Eigentümer Zusagen über die nachfolgende Grundstücksnutzung gemacht hatte.

Zwei Jahre vor dem Ende der sechsjährigen Interimsanlage wurde also nochmals eine Erweiterung durchgeführt. Man erkannte somit erneut die vorangegangene Fehlplanung. Leidtragende waren wiederum die lärmgeplagten Anwohner. Mittlerweile kannte ich die Bauabläufe. Verärgert schrieb ich im Kommentar, dass man Lärmhöhepunkte mit der Bodenverdichtung durch eine Rüttelplatte in der Wohnung nicht aushalten könne und die Anwohner machtlos seien. Einzige Möglichkeiten wären, den Verantwortlichen im Schulreferat angemessene Folgen für ihre Taten zu wünschen und die 2014 verursachenden Stadträte von SPD und Grünen nicht mehr zu wählen.

Der Schwarzbau des Fußball-Kleinfelds
Ich sollte mich aber täuschen. Es kam schlimmer. Statt Containern entstand ein Fußball-Kleinfeld oder Soccer-Five-Platz oder ganz einfach ein Bolzplatz, der auf dem Nachbargrundstück der Öffentlichkeit ohne Baugenehmigung untergeschoben werden sollte. Jetzt musste ich gegenüber der Stadtverwaltung mit Bitten um Auskünfte aktiv werden.

Die illegale Nutzung des Fußball-Kleinfelds

Weihnachten 2019 am Tivoli: Seit August 2019 war der städtische Schwarzbau des Fußball-Kleinfelds fertiggestellt gewesen. Danach wurde es seit Beginn des Schuljahres 2019/20 von der Schule und von Jugendlichen außerhalb der Schulzeiten illegal genutzt.

Der Schwarzbau des Fußball-Kleinfelds
Die Schule bespielte den Platz, obwohl die schulische Nutzung auf diesem Grundstück im Außenbereich nicht genehmigt und somit unrechtmäßig ist.

Nachmittagsbetreuung auf dem Schwarzbau
Während der Nachmittagsbetreuung hielten sich Schüler auf dem Platz auf und praktizierten eine geschreivolle und knallgeräuschvolle Form von dem, was sie für Fußball halten. Der Lärm erfolgte unbeaufsichtigt und wurde von der Schule nicht begrenzt.

Schrei- Bolz- und Ballerlärm außerhalb der Schulzeiten
Außerhalb der Schulzeiten störten Jugendliche mit Schrei- Bolz- und Ballerlärm die Anwohner. Das Ruhebedürfnis an Wochenenden, Feiertagen, in Schulferien und während Ruhezeiten in den Wohnungen wurde rücksichtslos missachtet.

Missachtung der Sportanlagenlärmschutzverordnung
Der Abstand der illegalen baulichen Anlage zu den Wohnungen beträgt nicht 85 Meter, wie in der Sportanlagenlärmschutzverordnung vorgeschrieben, sondern nur die Hälfte. Ballschüsse gegen die Spielfeldumrandung erzeugen lautstarke Knallgeräusche, die in den Wohnungen als gesundheitsschädlicher und freiheitsbeschränkender Lärm wahrgenommen werden.

Erweiterungen am Tivoli bis Ende 2019Die Erweiterungen bis Ende 2019 zerstörten den Tivoli fast bis zum Bereich des Betriebsgebäudes. Ich sandte mehrere Bitten an das Schulreferat und an das Planungsreferat, damit die Nutzung der illegalen Fußball-Anlage untersagt wird. Es kamen aber nur unzureichende, selbst beschämende und feige Antworten.

Anfänglich sollte mich die Autorität von Referats- und Abteilungsleitern beschwichtigen. Danach bekam ich von einer Verwaltungsangestellten des Schulreferats wiederholt den Verweis auf eine Unterabteilung. Das Planungsreferat lies einen Mitarbeiter antworten, dessen E-Mail-Identität und Referatszugehörigkeit nicht eindeutig erkennbar waren. Dieser ging nicht auf meine Bitte zur Nutzungsuntersagung ein, versuchte mich aber mit Hinweisen auf einen nachzureichenden Bauantrag und auf die Verhinderung der unautorisierten Nutzung zufriedenzustellen.

Das Verwaltungsversagen in diesem Bereich besteht seit 30. November 2019 und berechtigt mich zu den Vorhaltungen von Stadtzerstörung, Amtspflichtverletzung und Rechtsbruch. Der Skandal am Tivoli war 2014 ein Versagen der Stadtpolitik und bis 2019 der Stadtverwaltung.

Ausblick 2020

Ende 2019 las ich in der Anlage B10 zum 3. Schulbauprogramm im Rahmen der Schulbauoffensive 2013-2030 vom 8. November 2019, dass die Auslagerung der Helen-Keller-Realschule in Johanneskirchen an einen Ersatzstandort angedacht ist: “… (z.B. Schulpavillon in der Oettingenstraße)”.

Der Skandal am Tivoli darf nicht weiter gehen. Unser Stadtviertel gehört den Menschen, die hier leben und nicht den Politikern und Behörden mit ihren Auslagerungen, die betrieben werden, weil beim Bau und Erhalt von Gebäuden versagt worden ist und immer noch wird.

Skandal am Tivoli Link zur Vorgeschichte
Skandal am Tivoli

 


 

Wieder Münchnerisch am Tivoli Link zum Überblick
Meine gesamten Aktivitäten
gegen die Zerstörung
des Tivoli in München 

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