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Der Beitrag ist von der Gegenwart bis zum Herbst 2022 angeordnet, damit aktuelle Inhalte am Anfang zu lesen sind. Geräusche durch Schulen, Sport und Verkehr sind normal. Übertreibungen wie rücksichtsloser, überflüssiger und schädlicher Lärm durch Geschrei und Prallen von Bällen sind neben Wohnungen unberechtigt und ordnungswidrig. Der Beitrag beinhaltet Beschreibungen und nur wenige Fotos. Viele Bilder sind im Beitrag Die Umweltsau von Tivoli anzuschauen. Die Folgenden lassen sich mit Klick vergrößern.






Trotz Genehmigung durch die Lokalbaukommission ist die Socceranlage unrechtmäßig, weil der Mindestabstand zu Wohnungen nach der Sportanlagenlärmschutzverordnung nicht eingehalten wird. Der Fußballkäfig mit Spielfeld nennt sich: SoccerGround Advanced 20 × 13 m, Tore 3 × 2 m, Fußball-Kunstrasensystem. Weitere Informationen zu dieser Umweltsau des Schulreferats: minispielfeld.de und soccerground.de.
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Der Soccer-Lärm
wird häufig gelesen.
Inhalt
Der heutige 14. August 2025 ist ein Festtag für den Tivoli in München. Endlich wird nämlich die unselige Socceranlage abgebaut. Gründe sind nicht etwa die Einsichten in die Gesundheitsschädigung durch Lärm für die Anwohner. Nein, dazu waren Schulen, Schulreferat und Lokalbaukommission nicht fähig. Die Socceranlage, der Tennisplatz und die Gaststätte in der Oettingenstraße 74 müssen für neue Wohnungen weichen. Das bewirkt verständlicherweise Baulärm, der aber vorübergehend, begrenzt und ertragbar ist. Ein solcher Lärm wird anders wahrgenommen, weil er notwendig und begründet ist.
Sollte die Stadtverwaltung wieder die Dummheit, Frechheit und Rücksichtslosigkeit besitzen, die Socceranlage in der Nähe von Wohnungen aufzubauen, unterstütze ich die Anwohner gerne. Seit dem Schwarzbau von 2019 habe ich umfassende Erfahrungen gegen das vermeintlich fortschrittliche, rot-grüne Lärm-Ungeheuer gewonnen. Die Internetbeiträge zu erfolgreichen Anwohnerprotesten gegen Socceranlagen haben sich erheblich vermehrt.
Es ist typisch für München geworden, dass Stadtbewohner gegen die Stadtverwaltung und die Stadtpolitik vorgehen müssen. Beide hatten die Bevölkerung 2014 mit der Interimsnutzung von sechs Jahren belogen. Die hässlichen Container im Landschaftsschutzgebiet blieben und bleiben für ein Vierteljahrhundert, bis sie verrotten. Das Gelände liegt im Außenbereich, der keine schulische Nutzung und keine Wohnbebauung gestattet. Die Stadt genehmigte sich aber das Recht selbst. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.
Der Lärm von der schulischen Socceranlage in der Oettingenstraße 74 wird weiterhin in großem Umfang und zu unregelmäßigen Zeiten zugelassen. Das Schulreferat und die Schule verantworten die zunehmende gesundheitliche Schädigung der Anwohner. Diese Aussage ist keine Übertreibung. Ich bin nämlich auf regelmäßige Ruhezeiten, störungsfreien Schlaf und auf die Vermeidung von lärmbedingtem Stress angewiesen, was Diagnosen und Gutachten belegen.
Andauernder Lärm von der Socceranlage kann bei mir – als Risikopatient mit koronarer Herzkrankheit – zu Blutdruckentgleisungen und Schmerzen durch Angina-Pectoris-Anfälle führen. Lange Lärmphasen sind für mich eine Körperverletzung. Nach Herzoperationen bleibe ich zur Erhaltung der verbliebenen Gesundheit häufig in der Wohnung. Für mich sind die Störungen und Aufregungen durch den langen, häufigen und unregelmäßigen Lärm von der Socceranlage nicht nur schädlich, sondern wegen der Anfalls- und Infarktgefahr auch lebensbedrohlich. Das Schulreferat und die Schule gefährden mein Leben.
Deshalb gehe ich mit Schreiben an Behörden und öffentlichen Informationen gegen den Lärm vor. Mein Internetangebot beinhaltet Protokolle und Berichte zum Lärm von der Socceranlage. Somit ist der Öffentlichkeit bekannt, dass die Zuständigen des Schulreferats und der Schule keine wirksamen Maßnahmen zur Lärmverhinderung unternehmen. Auflagen in der Baugenehmigung der Socceranlage reichen nicht aus und werden nicht eingehalten. Die bisherigen Lärmschutzauflagen ohne öffentliche Einsicht und Kontrolle sind wertlos.
Baugenehmigung, Auflagen und Öffentlichkeit
Die Lokalbaukommission ließ die Socceranlage ab 2019 als Schwarzbau zu. Danach genehmigte sie wegen meines Protests die Socceranlage am 12. November 2020 zum ersten Mal und am 28. Februar 2023 unter Auflagen erneut. Das Recht zur Einsicht und zur Klage gegen die Baugenehmigung hatten aber nur Eigentümer der Nachbargrundstücke. Diese wurden nicht um die Zustimmung gebeten, sondern nur mit der Bekanntmachung im Amtsblatt informiert. Als direkt betroffenem, lärmgeplagtem Anwohner verweigerte mir die Lokalbaukommission die Einsicht in die Baugenehmigung und damit in die Auflagen. Damit genehmigte das Baureferat dem Schulreferat Narrenfreiheit. Und die Schule nutzt das anfänglich wenig, mittlerweile aber zunehmend aus.
1. Pause von 09:30 Uhr bis 09:50 Uhr
2. Pause von 11:20 Uhr bis 11:35 Uhr
Mittagspause in der 7. Stunde von 13:05 Uhr bis 13:45 Uhr
In der folgenden Audioaufnahme ist der Lärm von der Socceranlage während der Mittagsruhe in den Wohnungen zu hören.
Leider werden Anwohner immer wieder zwischendurch, unerwartet und rücksichtslos gestört, wie die folgenden Lärmprotokolle ohne die drei Pausen zeigen. Wegen der Störungen sind Zeiträume für geistige Arbeit und körperliche Ruhe in den Wohnungen nicht planbar. Die Helen-Keller Realschule beschränkt die Freiheit der Wohnungsnutzung. Kranke Anwohner werden besonders geschädigt.
Die Intensität der meisten Lärmstörungen lässt darauf schließen, dass die Lehrkräfte ihre Aufsichtspflicht nicht umfassend erfüllen. Befinden sich nämlich Erwachsene an der Socceranlage, ist das Geschrei nicht so unerträglich wie ohne Aufsicht. Schüler haben offensichtlich Respekt, Pädagogen vernachlässigen aber Pflichten.
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Tivolifoto wünscht der Helen-Keller-Realschule ein erfolgreiches Schuljahr 2023/24. Die in den Wohnungen anwesenden Nachbarn bitten die Schulgemeinschaft, die Socceranlage nur innerhalb der drei Pausenzeiten zu nutzen. Die folgenden Nutzungszeiten waren für die Anwohner Lärmstörungen außerhalb der Pausenzeiten.
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Die lang andauernden Nutzungszeiten an den vielen Mittwochnachmittagen sind keine Pausen, sondern geplante Störungen der Anwohner mit Schreien, Brüllen und knallenden Ballschüssen. An Vormittagen bei Unterrichtsausfall und außerhalb der Pausen ist die Anlagennutzung rücksichtslos und unverschämt.
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Im zweiten Schulhalbjahr 2022/23 hat die Helen-Keller Realschule die rücksichtslosen Störungen der Anwohner außerhalb der drei Pausen mehr als verdoppelt.
Am 24. Juli stören ein oder zwei Schüler, die den Ball nur gegen die Umrandung der Socceranlage schießen, in den Wohnungen mehr als zehn, die Fußball spielen.
Schreien und Ballprallen am Nachmittag des 28. Juni waren keine Zumutung, sondern eine Körperverletzung für alle, die es in den Wohnungen bei geschlossenen Fenstern ertragen mussten.
Die Fünf-Minuten-Störung mit Ballprallen und Schreien am 14. Mai war schlimmer als eine erwartete 20-Minuten-Pause, weil sie mich aus einer beginnenden Mittagsruhe holte, in die ich nicht mehr zurückfand.
Wenn die Schule die Pausenzeiten verlegt, wie am Dienstag, dem 2. Mai und am Freitag, dem 13. März, soll sie doch bitte im Hof bleiben und nicht die Socceranlage nutzen. Dann werden Anwohner nicht zu unüblichen Zeiten gestört oder gar vorzeitig aus dem Bett geholt.
Im April wird die Socceranlage mehrfach ab 13:00 Uhr bespielt und nicht wie bislang ab 13:20 Uhr. Mit der anschließenden Schülergruppe von 13:20 Uhr bis 13:40 Uhr sind es zweimal 20 Minuten statt vorher einmal 20 Minuten. Zudem fällt verstärkt auf, dass Schüler für kurzfristige Nutzungszeiten nach 14:00 Uhr über den Zaun steigen oder das Tor nicht verschlossen ist.
Dienstag, 21. März 2023, 14:35 Uhr
Vielen Dank an den Herrn, der einige Schüler von der Socceranlage verwies. Die Störer waren über das verschlossene Tor gestiegen, lärmten aber nur fünf Minuten. Der Retter begründete seinen Einsatz mit den Schildern am Tor und zeigte mehrfach auf die benachbarte Häuserzeile. Danke für die Fortsetzung meiner nachmittäglichen Ruhephase. Vorher hatte ich die Schüler fotografiert und sende die Bilder zum Identifizieren der Störer gerne mit E-Mail an die Schulleitung oder veröffentliche sie.
Die Schule beginnt das zweite Schulhalbjahr mit einem fast dreistündigen, montäglichen Lärmterror während der Mittagsruhe in den Wohnungen. Das ist nicht gerechtfertigt, weil es sich nicht um Unterrichtspausen handelt. Ich muss mich beim Aufenthalt in der Wohnung nach den Pausenzeiten der Schule richten, deshalb kann ich doch wenigstens verlangen, dass sie eingehalten werden. Vergleichbares gilt für den Freitag dieser Schulwoche. Um 8:15 Uhr weckt mich die Schule mit Ballprallen und Geschrei von der Socceranlage. So eine Rücksichtslosigkeit und Unverschämtheit! Sind das die neuen Erziehungsziele der Helen-Keller-Realschule?
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Das Lärmprotokoll zeigt eine deutliche Zunahme der Störungen im Schulhalbjahr. Der zeitliche Umfang des Soccerbetriebs an den Montagen und die Häufung im Februar 2023 sind rücksichtslos und unzumutbar. Vermutlich wird die Socceranlage verstärkt als Unterrichtsersatz missbraucht.
Aus Anwohnersicht bekommt die Helen-Keller-Realschule im Zwischenzeugnis nicht mehr die anfängliche Note ausreichend, sondern die Note mangelhaft mit dem Hinweis: Vorrücken gefährdet. Diese Realschule ist aber immerhin noch eine Notenstufe besser als das vorherige Maximiliansgymnasium am Tivoli mit der Note ungenügend.
Montag, 23. Januar 2023
Eine Schulpause dauert 15 bis 20 Minuten. Das dachte ich auch am Montag, dem 23. Januar 2023. Ich freute mich, weil das schulübliche Geschrei in der Mittagspause normalerweise um 13:45 Uhr endet. An diesem Montag schrien und brüllten sich die Schüler auf der Socceranlage aber erst richtig in Stimmung und gingen in die Verlängerung bis 15:00 Uhr. Das war keine Pause, sondern fast zweistündiger Lärmterror. Die zehn Schüler waren unbeaufsichtigt und ließen die sprichwörtliche Sau raus. Den Lärm mit Musik in Zimmerlautstärke zu übertönen, war nicht möglich. In den Wohnungen galt Mittagsruhe. Krankheitsbedingt konnte ich die Wohnung nicht verlassen und musste die Körperverletzung aushalten.
Natürlich schreibe ich nicht im Namen aller Anwohner, und die vorherige Kritik am Wilhelmsgymnasium und am Maximiliansgymnasium war mir keine Freude, sondern eine Not. Die schulische Nutzung gehört aber zur Lage und zur Geschichte des Tivoli. Meine gesamten Aktivitäten gegen das städtische Unrecht am Tivoli sind in dem Beitrag Chronik des Tivoliskandals zusammengefasst.
Schändlicherweise haben die rot-grüne Stadtpolitik und die Stadtverwaltung die Anwohner am Tivoli belogen und betrogen. Die unrechtmäßige Nutzung der Tennisanlage für das städtische Versagen beim Unterhalt von Schulen ist nicht – wie 2014 zugesagt – nach sechs Jahren beendet, sondern erst ohne Genehmigung um ein Jahr und dann mit Genehmigung um zwölf Jahre verlängert worden.
Dabei wurden die Anwohner informiert und zu Fragen eingeladen, die dann ganz einfach unbeantwortet blieben. Die Genehmigung erfolgte ohne Bürgerbeteiligung, ohne Einbeziehung der Nachbarn gemäß Art. 66 BayBO und ohne Beantwortung meiner Fragen an das Schulreferat. Dafür kann aber die neue Schulgemeinschaft am Tivoli nichts.
Ich nutze diese Seite meines Internetangebots, um die Auswirkungen der am Tivoli neuen Helen-Keller-Realschule auf die Anwohner zu kommentieren. Hauptsächlich geht es um den schulischen Lärm. Um es vorwegzunehmen: Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Gymnasien am Tivoli trifft die Bezeichnung „schulüblich“ auf die neue Schule zu.
Der größte Lärm kommt nach wie vor von der unrechtmäßigen Socceranlage, die vom September 2021 bis Februar 2023 als Schwarzbau genutzt wurde, weil das Schulreferat keine Genehmigung beantragte und die Lokalbaukommission die Nutzung duldete. Die vorherige Bau- und Nutzungsgenehmigung führte im Dezember 2020 zu einer Klage vor dem Verwaltungsgericht.
Bei der Helen-Keller-Realschule ist es erfreulich, dass auf den in der gesamten Umgebung störenden Außengong vollständig verzichtet wird. Die Pausen beginnen somit nicht mit einer autoritären, idiotischen und lautstarken Aufforderung, dass Geschrei ab sofort erlaubt ist, sondern mit Ruhe. Natürlich gibt es immer einzelne Schreihälse, die es nicht lassen können, aber sie sind in der Minderheit.
Schüler des Wilhelmsgymnasiums und des Maximiliansgymnasiums schrien dagegen erheblich stärker. Vielleicht wurde das durch die sogenannte humanistische Bildung verursacht, welche die Erziehung zu erübrigen schien. Bei der zweiten sogenannten höheren Schule fielen Schüler besonders durch beabsichtigte, heftige Schüsse auf die Umrandung der Socceranlage auf. Prallgeräusche durch Bälle waren dementsprechend laut. Schülerinnen haben sich mit Kreischen hervorgetan. Die erste Schule glänzte durch exzessives Gongen und die lautstarke Nutzung von zwei Tischtennisplatten mit ungebremstem Geschrei.
Dagegen kann die Helen-Keller-Realschule in manchen Pausen fast überhört werden. Die geringere Lautstärke ergibt sich nicht durch die kleinere Schülerzahl. Auf der Socceranlage spielt nämlich die gleiche Anzahl von Schülern, aber sie spielen Fußball und nicht Haudrauf. Es wird gelaufen und zugespielt, ohne ständig gegen die Umrandung zu knallen. Man bekommt den Eindruck, dass die Schüler angeleitet wurden und sich beaufsichtigt fühlen. Vielleicht sind die Bälle auch nicht so lautstark wie vorher.
Es geht auch anders
Positive Erfahrungen mit der Helen-Keller-Realschule am Tivoli ab dem Schuljahr 2022/23:
Selbstverständlich bekommen Anwohner vom Lärm der Socceranlage nichts mit, wenn sie sich während der Nutzung anderswo an ihren Arbeitsplätzen aufhalten. Es gibt aber auch Urlaubs- und Krankheitstage. Die lange Nutzungsdauer vor der Helen-Keller-Realschule war bei Anwesenheit in der Wohnung unerträglich und schädlich.
Für die Gesundheit der Anwohner ist es notwendig, dass feste Nutzungszeiten der Socceranlage eingehalten werden. Das bedeutet zwar immer noch eine Einschränkung in der Freiheit der Wohnungsnutzung, weil konzentriertes Arbeiten oder erholsame Ruhe nicht möglich sind, man kann sich jedoch darauf einstellen. Ballprallen und Schreien fangen nicht plötzlich an. Wird der Hinweis auf die Gesundheit als übertrieben angesehen, ist zu bedenken, dass sich unter den Anwohnern auch Kleinkinder sowie alte, kranke, arbeitende und anderweitig ruhebedürftige Personen befinden.
Vielleicht wäre es für die Schule einfach, bei Unterrichtsausfällen mit der Socceranlage zu reagieren. Für Anwohner wäre der unerwartete Lärm dagegen ärgerlich und schädlich. An den kurzfristigen Lärm in den drei Pausen kann man sich gewöhnen.
Mit langandauernden, unregelmäßigen Nutzungszeiten würde die Helen-Keller-Realschule ihr Ansehen im Blick auf den eigenen Bildungsauftrag, auf die Herkunft im Stadtteil Johanneskirchen, auf die Erziehung der dortigen Eltern und schließlich auch auf die Namensgeberin vermindern.
Verständlich ist, dass die Schule untersagt, das verschlossene Tor im Zaun zur Socceranlage zu übersteigen. Leider wird dieses Verbot immer wieder nicht befolgt, was insgesamt Probleme bei Autorität und Disziplin vermuten lässt. Der dadurch entstehende öffentliche Eindruck, den auch Schreien und Brüllen auf der Socceranlage vermitteln, ist den Schülern bislang nicht umfassend bewusst gemacht worden. Geschrei auf dem Schulgelände während der Unterrichtszeit wird sicherlich auch von der Schule selbst als störend empfunden und bekämpft.
Meine Bitte an die Schulleitung und Lehrkräfte ist, bei Unterrichtsausfällen auf die Socceranlage zu verzichten. Ich hoffe, dass sich die Lärm-Verhältnisse am Tivoli gegenüber dem Beginn des Schuljahrs 2022/23 nicht verschlechtern, und danke für den bisherigen rücksichtsvollen Umgang mit den Anwohnern. Insgesamt wünsche ich der Helen-Keller-Realschule viel Erfolg und eine gute Zeit am Tivoli.
Die Bitte wurde am Anfang des Schuljahrs 2022/23 einigermaßen erfüllt. In den weiteren Schuljahren hat die Schule die Rücksicht auf die Anwohner zunehmend aufgegeben.