Vorstellung

Aktualisiert am 26. Februar 2017

Portrait 250In Gesprächen weise ich gerne auf mein Internetangebot hin und lade mit einer Visitenkarte zum Besuch von Tivolifoto ein. Bei Interesse zeige ich dann oft ein aktuelles Fotobuch her. Mein Name ist Josef Maria Wagner. Ich bin niederbayerischer Münchner durch Studium und Beruf sowie alleinstehend durch Erfahrung und Haltung. Mit dem Geburtsjahr 1954 kann ich als abnehmend ernsthafter, älterer Herr am Computer, im Internet und im Leben angesehen werden.

Nach einem abwechslungsreichen beruflichen Leben möchte ich heute Arbeitstugenden und Arbeitsfreude sowie Lerneifer und Begeisterungsfähigkeit mit meinem Onlineangebot zum Ausdruck bringen. Es freut mich, dass ich hier mit eigenen Texten und Fotos private und freie sowie heimatliche und selbstgemachte Unterhaltung anbieten kann, die ohne berufliche und wirtschaftliche Zusammenhänge ist.

Meine Wünsche sind Gesundheit, glückliche Zufälle, vertrauens- und verantwortungsvolle Beziehungen sowie schöne Fotomotive, Sonnenschein, leichtes Gefälle und Rückenwind. Ich habe Verständnis für alle Arten und Grade von Bildung und freue mich über Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Unabhängigkeit und Anspruchslosigkeit. Mir gefallen meist leise, langsame und heimatliche Töne, Klänge und Geräusche. Ich brauche aber auch das Gegenteil.

Derzeit lese ich Bavarica und Monacensia in Buchform sowie Süddeutsche Zeitung und den Lokalteil der Osterhofener Zeitung im Netz. Mein besonderes Interesse richtet sich auf abonnierte und neue Internet-Angebote. Dabei bevorzuge ich Beiträge mit Fotostrecken aus München, Bayern und der Natur. Je nach Wetter, Befindlichkeit und Ideenlage bin ich Fotoamateur und Fahrradfahrer sowie Autor und Gestalter von freien Artikeln mit Fotostrecken und von Fotobüchern. Meine Themen sind meist aus der Wahlheimat zwischen Isar und Englischem Garten sowie aus Niederbayern und aus dem persönlichen Natur Erleben. Ein neuer Schwerpunkt ist mein Musik Erleben meist mit nicht kommerziellen Angeboten der neuen und traditionellen Volksmusik.

Seit Anfang 2011 biete ich meine Fotos mit Tivolifoto München im Internet an. Die Bilder sollen einfach nur unterhalten und erfreuen. Ich lade zum Schauen und Lesen ein, zu sachlichen und humorvollen Mitteilungen sowie zu sinnvollen Anregungen oder zu freundlichen Grüßen, die ich gerne beantworte. Kommentare, die beinhalten, dass meine Fotos handwerkliche, technische und inhaltliche Mängel haben, wären richtig und sind dadurch überflüssig.

Meine digitale Fotosammlung ist ein System aus Ansichten, Blicken und Freiheiten mit zeitlicher und inhaltlicher Ordnung, so dass ich schnell auf einzelne Aufnahmen, Motive und Orte zugreifen kann. Vorläufer von Tivolifoto waren Fotoalben, eine Fotogalerie in der Wohnung, ein paar Fotobücher, die mit heutiger Software nicht mehr herstellbar sind, sowie einige Sammlungen auf CD, die ich verschenkt habe. Mit dem Internet sollen die Fotografien in meinen Beiträgen öffentliche Geschenke sein.

Meine Texte und Fotostrecken erzählen Geschichten. Ich möchte den Gästen von Tivolifoto zeigen, was sie sehen. Es ist möglich, diesen Satz mit einem Können, Dürfen, Wollen, Sollen oder Müssen zu formulieren. Ohne diese Wörter gefällt er mir aber besser, weil die Aussage Freiheit beinhaltet. Man kann die Fotostrecken überfliegen oder einen persönlichen Eindruck anstreben. Wahrnehmungen zu Motivwahl und Anordnung der Bilder sowie zum Inhalt der Texte lassen erkennen, was ich mir dabei gedacht habe. Dies ist einfach feststellbar, so wie meine Themenwahl viel über mich mitteilt. Meist fotografiere ich im wörtlichen und übertragenen Sinn vor der Haustür.

Ich passe meine foto- und computertechnischen Geräte dem jeweiligen Stand der Technik an. Am Anfang ist mein Aufwand immer größer geworden, heute bleibt er eher klein, aber aktuell. Meine Absicht ist keine fotografische Perfektion. Es geht mir nicht um Fotopraxis oder Fotokunst, wie sie in Fachliteratur, Ausstellungen, Wettbewerben und Bildungsmedien angestrebt wird. Ich lese keine Fotoliteratur, plane aber meist gezielt die Wahl von Motiven, Aufnahmestandorten und Bildausschnitten. Folge ist häufig eine große Anzahl von Bildern. Die Wirkung einzelner Ergebnisse wird mir oft erst hinterher bewusst. Dann möchte ich unterhaltsame Geschichten erzählen und schöne Bilder herzeigen.

Das Sammeln von Ansichten und Blicken, das Auswählen, Anordnen und Bearbeiten ist für mich eine sinnvolle und bereichernde Beschäftigung. Ich kann dabei mein Online-Angebot vergrößern und weiterentwickeln. Wer einen Artikel von Anfang 2011 aufruft, der wird Entwicklungen bei den aktuellen Inhalten feststellen. Der Aktualisierungsstand einiger Seiten ist hoch, weil ich diese ständig an Wahrnehmungen und Erfahrungen anpasse. Bei Beiträgen mit großen Fotostrecken und der Veröffentlichung als Fotobücher aktualisiere ich nur mit eigenen Kommentaren.

Meine Online-Beiträge sind frei von Verpflichtungen, Abhängigkeiten und Gewinnstreben. Was ich hier ohne Werbung herzeige, habe ich mir selbst beigebracht. Diese öffentlichen Foto-, Text- und Netz-Aktivitäten sind für mich anregender als passiver Medienkonsum. Die Weiterentwicklung der Idee von Tivolifoto mit freien Texten und Fotos bereitet mir Unterhaltung und Freude sowie ab und zu oder immer öfter eine Gaudi.

Im Lauf der Zeit von Tivolifoto haben sich mein Erkenntnisstand und meine Motivationslage entwickelt. Ich möchte mich mit Onlinebeiträgen ausdrücken und so wie im richtigen Leben weiterentwickeln. Wichtiger Grund ist die Wahrnehmung, dass vieles in meiner Beziehungsumgebung stehen bleibt. Stillstand wird für mich ein Anlass für Veränderungen des Onlineangebots sowie der Kontakte und Unternehmungen.

Tivolifoto ist ein Unterhaltungsangebot, kann aber so wie alles nicht unpolitisch sein. Entwicklungen zeigen mir, dass ein Europa der Regionen mit einer eigenständigen Republik Bayern sinnvoller ist als der Nationalstaat Deutschland mit seinem unsympathischen, unfähigen, das Recht brechenden und die Sicherheit gefährdenden Personal, das Bayern bevormundet und ausbeutet. In München und Bayern gibt es aber auch opportunistische, charakterschwache, geld- und machtgierige Menschen in politischen und öffentlichen Funktionen. Mandatsträger und Personen, die Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit zu ihrem Vorteil beschränken wollen, sind mir zuwider. Tivolifoto soll positive Aussagen für Personen, Gegenstände und Sachverhalte beinhalten. Bei der Berliner Republik und den zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien bin ich aber mit Nachdruck dagegen. Bayern soll sich politisch selbständig, sprachlich und kulturell frei sowie ohne Zwangsabgaben für Medien und BRD gestalten und weiterentwickeln.

Meine bevorzugte Lektüre sind Bücher, Zeitungen und Zeitschriften aus München und Altbayern mit lokalen und regionalen Inhalten. Ich schaue, lese und höre aber natürlich am liebsten Tivolifoto – allein schon deswegen, weil ich meinen Besucherinnen und Besuchern ein fehlendes Komma, falsche Buchstaben, fehlerhafte Sätze oder langweilige Fotos nicht zumuten will. Jetzt muss ich aber selber lachen.

Meine Wünsche sind viele Aufrufe und Besucher sowie gute Unterhaltung mit dem weltweit besten Internet-Angebot zwischen Isar, Eisbach und Englischem Garten. Zudem empfehle ich einen Artikel der Osterhofener Zeitung über Tivolifoto vom 11.10.2012, obwohl dieser nicht aktuell und meine Mutter bereits am 08.08.2015 verstorben ist.

Herzliche Grüße vom Tivoli in München,
Josef