Vorstellung

Aktualisiert am 14. Oktober 2018

Portrait 250In Gesprächen weise ich gerne auf mein Internetangebot hin und lade mit einer Visitenkarte zum Besuch von Tivolifoto ein. Bei Interesse zeige ich dann oft ein aktuelles Fotobuch her. Mein Name ist Josef Maria Wagner. Ich bin niederbayerischer Münchner durch Studium und Beruf sowie alleinstehend durch Erfahrung und Haltung. Mit dem Geburtsjahr 1954 kann ich als abnehmend ernsthafter, älterer Herr am Computer, im Internet und im Leben angesehen werden.

Privat

Ich benenne hier nur private und keine ehemaligen beruflichen Tätigkeiten, weil letztere seit 2009 beendet und bedeutungslos geworden sind. Arbeitstugenden und Arbeitsfreude sowie Lerneifer und Begeisterungsfähigkeit zeige ich heute mit meinem Onlineangebot. Es freut mich, dass ich hier mit eigenen Texten und Fotos private und freie sowie heimatliche, selbstgemachte und werbefreie Unterhaltung anbieten kann, die ohne berufliche und wirtschaftliche Zusammenhänge ist.

Meine Wünsche sind Gesundheit, glückliche Zufälle, vertrauens- und verantwortungsvolle Beziehungen, anregende Textideen sowie schöne Fotomotive, Sonnenschein, leichtes Gefälle und Rückenwind. Ich habe Verständnis für alle Arten und Grade von Bildung und freue mich über Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Unabhängigkeit und Anspruchslosigkeit. Mir gefallen meist leise, langsame und heimatliche Töne, Klänge und Geräusche. Ich brauche aber auch das Gegenteil.

Mein Erleben und Verhalten ist durch ein hohes Maß an Freiheit geprägt. Ich habe keine Verpflichtungen, die sich aus Familie, Verwandtschaft, Verbänden oder Einrichtungen ergeben. Je nach Wetter, Befindlichkeit und Ideenlage bin ich Fotoamateur, Fahrradfahrer und Wirtshausbesucher sowie Autor und Gestalter von freien Artikeln mit Fotostrecken und von Fotobüchern. Meine Themen sind meist aus der Wahlheimat zwischen Isar und Englischem Garten sowie aus Niederbayern und aus dem persönlichen Natur Erleben. Ein neuer Schwerpunkt ist mein Musik Erleben meist mit nicht kommerziellen Angeboten der neuen und traditionellen Volksmusik.

Angebot

Seit Anfang 2011 biete ich meine Fotos mit Tivolifoto München im Internet an. Die Bilder sollen einfach nur unterhalten und erfreuen. Ich lade zum Schauen und Lesen ein, zu sachlichen und humorvollen Mitteilungen sowie zu sinnvollen Anregungen oder zu freundlichen Grüßen, die ich gerne beantworte. Kommentare, die beinhalten, dass meine Fotos handwerkliche, technische und inhaltliche Mängel haben, wären richtig und sind dadurch überflüssig. Mir ist bewusst, dass ich als Amateur und Autodidakt nicht die Ansprüche von ausgebildeten Mediendesignern und Fotografen erfüllen kann, ich habe aber dennoch eine Freude mit dem privaten Angebot.

Meine digitale Fotosammlung ist ein System aus Ansichten, Blicken und Freiheiten mit zeitlicher und inhaltlicher Ordnung, so dass ich schnell auf einzelne Aufnahmen, Motive und Orte zugreifen kann. Vorläufer von Tivolifoto waren Fotoalben, eine Fotogalerie in der Wohnung, ein paar Fotobücher, die mit heutiger Software nicht mehr herstellbar wären, sowie einige Sammlungen auf CD, die ich verschenkt hatte. Mit dem Internet sollen die Fotografien in meinen Beiträgen öffentliche Geschenke sein.

Meine Texte und Fotostrecken erzählen Geschichten. Ich möchte den Gästen von Tivolifoto zeigen, was sie sehen. Es ist möglich, diesen Satz mit einem Können, Dürfen, Wollen, Sollen oder Müssen zu formulieren. Ohne diese Wörter gefällt er mir aber besser, weil die Aussage Freiheit beinhaltet. Man kann meine Fotostrecken überfliegen oder einen persönlichen Eindruck anstreben. Motivwahl, Bildanordnung und Begleittexte lassen erkennen, was ich mir dabei gedacht hatte. Dies ist einfach feststellbar, so wie meine Themenwahl viel über mich mitteilt. Meist fotografiere ich im wörtlichen und übertragenen Sinn vor der Haustür.

Weiterentwicklung

Ich passe meine foto- und computertechnischen Geräte dem jeweiligen Stand der Technik an. Am Anfang ist mein Aufwand immer größer geworden, heute bleibt er eher klein, aber aktuell. Motive sind mir wichtiger als die Qualität der technischen Umsetzung. Meine Absicht ist keine fotografische Perfektion. Es geht mir nicht um Fotopraxis oder Fotokunst, wie sie in Fachliteratur, Ausstellungen, Wettbewerben und Bildungsmedien angestrebt wird. Ich lese keine Fotoliteratur, plane aber meist gezielt die Wahl von Motiven, Aufnahmestandorten und Bildausschnitten. Folge ist häufig eine große Anzahl von Bildern. Die Wirkung einzelner Ergebnisse wird mir oft erst hinterher bewusst. Dann möchte ich unterhaltsame Geschichten erzählen und schöne Bilder herzeigen.

Das Sammeln von Ansichten und Blicken, das Auswählen, Anordnen und Bearbeiten ist für mich eine sinnvolle und bereichernde Beschäftigung. Ich kann dabei mein Online-Angebot vergrößern und weiterentwickeln. Wer einen Artikel von Anfang 2011 aufruft, der wird Entwicklungen bei den aktuellen Inhalten feststellen. Der Aktualisierungsstand einiger Seiten ist hoch, weil ich diese ständig an Wahrnehmungen und Erfahrungen anpasse. Bei Beiträgen mit großen Fotostrecken und der Veröffentlichung als Fotobücher aktualisiere ich nur mit eigenen Kommentaren.

Meine Online-Beiträge sind frei von Verpflichtungen, Abhängigkeiten und Gewinnstreben. Was ich hier ohne Werbung herzeige, habe ich mir selbst beigebracht. Diese öffentlichen Foto-, Text- und Netz-Aktivitäten sind für mich anregender als passiver Medienkonsum. Die Weiterentwicklung der Idee von Tivolifoto mit freien Texten und Fotos bereitet mir Unterhaltung und Freude sowie ab und zu oder immer öfter eine Gaudi.

Im Lauf der Zeit von Tivolifoto haben sich mein Erkenntnisstand und meine Motivationslage verändert. Heute möchte ich mich mit Onlinebeiträgen umfassend ausdrücken und so wie im richtigen Leben weiterentwickeln. Wichtiger Grund ist die Wahrnehmung, dass vieles in meiner Beziehungsumgebung stehen bleibt. Stillstand wird für mich ein Anlass für Veränderung von Kontakten, Unternehmungen und des Onlineangebots. Ich verzichte bewusst und absichtlich auf auf telefonische Kommunikation und Internet mit einem Smartphone, schreibe aber gerne E-Mail-Nachrichten und mute den Gästen von Tivolifoto auch umfangreiche Texte zu. Sogenannte soziale Netzwerke, die Werbung aufdrängen, Freiheiten einschränken, sich am Konsum orientieren und sprachlich zum Müll tendieren, lehne ich ab.

Eine zunehmend kritische Haltung entwickle ich im politischen Bereich. Hierzu sind Texte entstanden, die ich mit dem Titel Freiheit für Bayern veröffentliche und weiterentwickle. Ich kann es nicht mehr unwidersprochen hinnehmen, dass Bayern von heimatlosen, zentralistischen, deutschnationalen und opportunistischen Kräften bevormundet und ausgebeutet wird.

Lesen, Schauen und Lachen

Meine bevorzugte Lektüre sind Bücher, Zeitungen und Zeitschriften aus München und Altbayern mit lokalen und regionalen Inhalten. Zudem lese ich die Münchner Tageszeitungen und den Lokalteil der Osterhofener Zeitung mit täglichen Online-Abfragen am Bildschirm. Mein besonderes Interesse richtet sich auf abonnierte und neue Internet-Beiträge von privaten Anbietern. Dabei bevorzuge ich Artikel mit Fotostrecken und Begleittexten aus München und Bayern. Bei der Feststellung, dass sich anfänglich freie Angebote in Richtung bezahlte Werbung entwickeln, meide ich sie künftig. Veröffentlichen, ohne in irgendeiner Form Konsum anzuregen, anzubieten oder zu bewerben, ist nicht möglich. Jenseits vom Geld gibt es für mich die Freude am Schreiben und Lesen, am Fotografieren und Herzeigen als Lohn.

Am liebsten schaue und lese ich natürlich Tivolifoto – allein schon deswegen, weil ich meinen Besucherinnen und Besuchern ein fehlendes Komma, falsche Buchstaben, fehlerhafte Sätze oder langweilige Fotos nicht zumuten will. Jetzt muss ich aber selber lachen.

Meine Wünsche sind viele Aufrufe und Besucher sowie gute Unterhaltung mit dem weltweit besten Internet-Angebot zwischen Isar, Eisbach und Englischem Garten. Zudem empfehle ich einen Artikel der Osterhofener Zeitung über Tivolifoto vom 11.10.2012, obwohl dieser nicht aktuell und meine Mutter bereits am 08.08.2015 verstorben ist. Dieser Artikel ist aber beispielhaft für die angestrebte Weiterentwicklung.

Herzliche Grüße vom Tivoli in München,
Josef