Neues vom Paradiso

Ich kann es nicht lassen. Nach Paradiso im Lehel und Sommer im Paradiso muss ich zum dritten Mal Fotos herzeigen, die ich ebenso unter den ersten beiden Titeln präsentieren könnte, die ich aber später aufnahm. Diese Vorgehensweise hatte sich schon beim letzten Thema Frühling mit einer Einheit von drei Beiträgen im Bereich des Naturerlebens ergeben.

Neues vom Paradiso stellt nicht das Viertel oder den Garten in den Mittelpunkt, sondern die Menschen. Mir ist bewusst, dass dieser Schwerpunkt ein umfassendes Einverständnis der abgebildeten Personen voraussetzt. Ich erlebte bei den Fragen nach der Zustimmung zur Veröffentlichung im Internet keine Bedenken, sondern Einvernehmen, Vertrauen und Freude. Das zeigt mir die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen, die ich fotografierte. Ich darf mich an dieser Stelle herzlich dafür bedanken. Stellenweise ist dieser Beitrag fast wie ein privates Familienalbum.

Was gibt es denn wirklich Neues im Paradiso? Da fallen zuerst die neuen Schirme mit Werbung für bayerisches Mineralwasser aus dem Chiemgau auf. Weiß und Blau sind die Farben von Bayern und Griechenland sowie von Adelholzener. Farben der staatlichen Zugehörigkeit oder als Symbole für private Firmen sind üblich. Und in diesem Fall passt alles gut zusammen.

Ich schreibe diesen Text nach der Zusammenstellung der Fotos. Bei manchen Bildern fallen mir bekannte Gesichter aus dem Viertel auf. Ich grüße alle und danke für das von mir angenommene Einverständnis zur Veröffentlichung. Ein besonderer Gruß gilt den Kindern der Gastgeberfamilien oder besser gesagt den Jugendlichen. Hier könnt ihr euch mit derzeitigem Aussehen wahrscheinlich viele Jahre anschauen und die Internetadresse der Fotos eurer Umgebung mitteilen. Ich grüße auch den Senior Kosta. Ohne ihn würde es das kleine Paradies im nördlichen Lehel nicht geben. Das ist eine hervorragende Leistung zur Freude und zum Wohl der Nachbarn und des Viertels.

Neu war das unerwartete Viertelfinale der deutschen und der griechischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft 2012. Beim griechischen Ausgleichstor zum Stand von 1:1 hätte ich vor Schreck fast vergessen, den Jubel des griechischen Personals im Lokal zu fotografieren. Aus meiner Sicht sind beide Mannschaften im Wettbewerb verdient ausgeschieden. Jetzt kann man die Enttäuschung der Griechen und der Deutschen zusammenfassen und sich auf einen Neuanfang freuen. Die späten Nachmittage mit dem beschaulichen und schönen Weggang der Sonnenstrahlen im Garten des Paradiso sind doch viel angenehmer als die unglücklichen Fußballabende.

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Deutschland gegen Griechenland – Hochspannung und Hochprozentiges im Paradiso

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Nach dem Schwimmen im Eisbach wird das Paradiso zur Station der „Münchner Taufe“.

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Traumhafter Münchner Garten im nördlichen Lehel am Anfang der Himmelreichstraße

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Das Paradiso ist bei jedem Wetter schön. Wer kommt denn da barfuß im Regen?

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Aus für Griechenland und Deutschland bei der EM 2012

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