Schlagwort Wirtshaus

Bayern und Preißn im Hofbräuhaus

Bayern und Preißn im Hofbräuhaus

Ein Bayer ist man laut der Verfassung des Freistaats Bayern von 1946: „Die Staatsangehörigkeit wird erworben durch Geburt, Legitimation, Eheschließung und Einbürgerung.“ Preißn ist das bayerische Wort für Nord- oder Ostdeutsche und Menschen aus der allgemeinen, nicht bayerischen Fremde, z. B. Tourismusgäste oder Fachkräfte mit Migrationshintergrund, aber nur bei missfallendem Verhalten.

Bayernmusikanten

Wirtshausmusikanten im Hofbräuhaus II

Der zweite Teil der Wirtshausmusikanten zeigt 43 Festkapellen im Hofbräuhaus aus Niederbayern, Oberpfalz, Schwaben, Franken und außerhalb von Bayern in den Jahren 2016 bis 2020. Damals waren die Anzahl und Vielfalt der Auftritte von Gastkapellen größer als nach der Pandemie. Geblieben sind musikalisches Können und hohe Spielfreude mit heimatlicher und touristischer Orientierung.

Wirtshausmusikanten im Hofbräuhaus

Wirtshausmusikanten im Hofbräuhaus I

Der Beitrag zeigt eine Fotostrecke mit 67 kleinen Blaskapellen aus Oberbayern bei einem Auftritt im Hofbräuhaus. Enthalten sind Links zu Fotoalben von 2016 bis 2020. Die tägliche Wirtshausmusik im Hofbräuhaus ist beste bayerische Volkskultur. Häufigkeit und Qualität der Konzerte sind weltweit einmalig – so wie es sich für das berühmteste Wirtshaus der Welt gehört.

Von Hirschen und anderen im Hofbräuhaus

Von Hirschen und anderen im Hofbräuhaus

Alle sagen zwar Stammtisch zu ihm, wollen aber gar keinen solchen. Einen freien Platz will aber jeder. Das geht nur, wenn sich jemand darum kümmert. Wer das übernimmt, wird unfreiwillig zum Platzhirsch. Über ihn und andere sind einige neue Geschichten aus dem Hofbräuhaus entstanden, z. B. über Maßkrugwanderer, Oberschlaukellner, Trachtenpreißn und Mausdoudschmatza.

Tregler Alm feiert Josef Kapelle

Tregler Alm feiert Josef Kapelle

Eigentlich wollte ich ja schreiben: Das Wunder von der Tregler Alm. Mögliche Einwände von vielen Seiten waren aber zu vermeiden. Meine Eindrücke von der Segnungsfeier der dortigen Josef Kapelle und von der Feier im Wirtshaus waren allerdings schon ein wenig wundersam. Am 12. November 2022 erlebte ich über Bad Feilnbach auf 951 Höhenmetern altbayerische Tradition in einem besonders schönen heimatlichen, religiösen und gastronomischen Rahmen.

Verpreussung

Die Verpreußung vom Wirtshaus

Trauerspiel in 40 Akten: Bayern hat eine eigene Wirtshauskultur mit vielgestaltiger Weiterentwicklung, die positiven und negativen Einflüssen ausgesetzt ist. In diesem Beitrag werden Fehlentwicklungen aufgezeigt und Traditionen verglichen. Es geht um problematische Auswirkungen des Gästegelds mit sachlich-traurigen Darstellungen.

Die Preißn-Hoibe vom Donisl

Eine Halbe Helles ist in Bayern normalerweise ein halber Liter Bier. In der Vergangenheit wurden auch 0,4 Liter angeboten. Die sogenannte Preißn-Hoibe setzte sich aber nicht durch und wurde wieder aufgegeben. Jetzt soll diese ausgestorbene Unart im Donisl wiederbelebt werden. Darf oder muss man sich sowas gefallen lassen?

WirtshausWiesn 2021 und Hofbräuhaus

Hintergrund der WirtshausWiesn 2021 war nicht Tradition oder ein Lebensgefühl wie Freude, sondern die Habgier von Wirten. Reservierungen und andere Missstände widersprechen der Münchner Wirtshauskultur. Hier gibt es die Wahrheit aus meiner Sicht als Gast in Münchner Wirtshäusern und im Hofbräuhaus.

Wirtshaus Wiesn 2020 und Hofbräuhaus

Während der Wiesnzeit hatte mir die Coronakrise die gewohnten Fotomotive weggenommen. Mein Denken und Erleben musste ich aber dennoch mitteilen. Die Wirtshaus Wiesn ist für mich das Dümmste, was München, Altbayern und dem Hofbräuhaus in der Krise passieren konnte. Die Münchner Wirtshauskultur wurde missbraucht.

Dahoambleim im Hofbräuhaus

Aller guten Dinge sind drei. Nach Josefifeier und HHO veröffentliche ich vermutlich in der frühen Coronakrise Berichte, Links zu Fotoalben, Meinungen und Wünsche zur Wiederöffnung des Hofbräuhauses. Der Aspekt des Daheimbleibens hat dabei viele Gesichter. Das Wichtigste ist natürlich, die Gesundheit, den Humor und die Lebensfreude nicht zu verlieren.

Hofbräuhaus Homeoffice

Bei der Tivolifoto-Schreiberei lässt mich das Coronavirus noch nicht los. Die Fotothemen müssen warten. Ich bin noch mehr an den Computertisch gebunden als in gewöhnlichen Zeiten. Deshalb muss ich meinem Schreiben den offiziellen Status in einem Homeoffice verleihen. Die Benennung mit Hofbräuhaus ergibt sich durch den gegenwärtigen Fotoschwerpunkt meines Internetangebots. – Verliert nicht den Humor, bleibt gesund und genießt das Leben.

Zuageh duads wia im Hofbräuhaus

Fia mi geht’s im Hofbräuhaus goa ned so zua, wia d’Leit oiwei moanan. Mia ham oba oft a Gaudi, und schee war's scho, wann’s g’scheit zuageh dadat. Mit 203 Fotos aus den Jahren 2018 und 2019 lade ich zu einem Besuch in die Schwemme des Münchner Hofbräuhauses ein.