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Bayern und Preißn im Hofbräuhaus

Bayern und Preißn im Hofbräuhaus

Ein Bayer ist man laut der Verfassung des Freistaats Bayern von 1946: „Die Staatsangehörigkeit wird erworben durch Geburt, Legitimation, Eheschließung und Einbürgerung.“ Preißn ist das bayerische Wort für Nord- oder Ostdeutsche und Menschen aus der allgemeinen, nicht bayerischen Fremde, z. B. Tourismusgäste oder Fachkräfte mit Migrationshintergrund, aber nur bei missfallendem Verhalten.

Von Hirschen und anderen im Hofbräuhaus

Von Hirschen und anderen im Hofbräuhaus

Alle sagen zwar Stammtisch zu ihm, wollen aber gar keinen solchen. Einen freien Platz will aber jeder. Das geht nur, wenn sich jemand darum kümmert. Wer das übernimmt, wird unfreiwillig zum Platzhirsch. Über ihn und andere sind einige neue Geschichten aus dem Hofbräuhaus entstanden, z. B. über Maßkrugwanderer, Oberschlaukellner, Trachtenpreißn und Mausdoudschmatza.

WirtshausWiesn 2021 und Hofbräuhaus

Hintergrund der WirtshausWiesn 2021 war nicht Tradition oder ein Lebensgefühl wie Freude, sondern die Habgier von Wirten. Reservierungen und andere Missstände widersprechen der Münchner Wirtshauskultur. Hier gibt es die Wahrheit aus meiner Sicht als Gast in Münchner Wirtshäusern und im Hofbräuhaus.

Wirtshaus Wiesn 2020 und Hofbräuhaus

Während der Wiesnzeit hatte mir die Coronakrise die gewohnten Fotomotive weggenommen. Mein Denken und Erleben musste ich aber dennoch mitteilen. Die Wirtshaus Wiesn ist für mich das Dümmste, was München, Altbayern und dem Hofbräuhaus in der Krise passieren konnte. Die Münchner Wirtshauskultur wurde missbraucht.