Altbayerische Onlineschau zwischen Gaudi und Grant

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Josef Maria Wagner

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Hintergründe, Erfahrungen, Varianten und Bedingungen zum Aloisius-Spiel im Hofbräuhaus werden mit Beispielen und Fotos vorgestellt. Es gilt, die fünf Figuren gemäß der Geschichte des Münchners im Himmel anzuordnen. Dabei erlebt man Geselligkeit, bayerischen Humor und Gemeinschaft mit Einheimischen und Touristen im Wirtshaus.

Der Untergang beinhaltet Tatsachen, Meinungen und Vermutungen. Er kritisiert, versteht sich aber auch als Unterhaltung, Werbung und Satire. Entwicklungen aus der Sicht eines regelmäßigen Gasts werden vorgestellt. Möglichkeiten für die Weiterentwicklung zum Wohl aller Gäste, des privaten Betriebs und des staatlichen Wirtschaftsunternehmens werden aufgezeigt.

Als staatlich anerkannter Hofbräuhaus-Kritiker ließ ich mich natürlich auch auf die Niederungen des sogenannten Heidifests ein. Die Müllparty war schlimmer als das städtische Oktoberfest. Geltungssucht und Habgier der Verantwortlichen führten zur Beschämung des Traditionswirtshauses und zur Beleidigung bayerischer Traditionen. Ein bisschen Ernst muss sein.

Natürlich ist er vergilbt, weil er schon 114 Jahre auf dem Buckel hat. Seine Botschaften sind allerdings aktueller denn je. Er bleibt ein patriotischer Münchner Grantler, den Bayern dringend braucht. Sonst schwimmen der Freistaat und das bayerische Volk mit seinen drei Stämmen trotz der Verfassung von 1949 den deutschen Bach hinunter. Das kann doch nicht im himmlischen Interesse sein.

Auffälligkeiten bei den Angeboten und beim Personal des Hofbräuhauses werden mit sachlichen und satirischen Mitteln beschrieben und kritisiert. Begründete Alternativen zeigen sich aus der Sicht eines regelmäßigen Gastes. Hinzu kommt eine Zusammenfassung aller Beiträge von Tivolifoto zum Hofbräuhaus mit verlinkten Titeln, Titelbildern und Sammlungen.

Der Titel verweist auf die Volksfrömmigkeit in Altbayern. In zahlreichen Kapellen und Kirchen finden sich Votivtafeln mit Inschriften, dass ein Heiliger geholfen hat. Natürlich kann ich den Aloisius nicht heiligsprechen, außerdem gibt es schon einen Heiligen mit diesem Namen. Mein Aloisius hat trotzdem geholfen. So wie ich erleben alle Menschen Aloisius-Geschichten.

Ein Bayer ist man laut der Verfassung des Freistaats Bayern von 1946: „Die Staatsangehörigkeit wird erworben durch Geburt, Legitimation, Eheschließung und Einbürgerung.“ Preißn ist das bayerische Wort für Nord- oder Ostdeutsche und Menschen aus der allgemeinen, nicht bayerischen Fremde, z. B. Tourismusgäste oder Fachkräfte mit Migrationshintergrund, aber nur bei missfallendem Verhalten.

Ich kritisiere Zustände, Institutionen, Politiker und den Freiheitsabbau in Europa, Deutschland, Bayern, München und im BR. Wege, Programme und Ziele zur Befreiung mit Eigenstaatlichkeit und direkter Demokratie werden aufgezeigt. Grafiken und YouTube-Videos mit Volksmusik sind illustriert, damit man Lust auf ein freies Bayern in einem Europa der Regionen bekommt.

Mein Neustes ist zwar ein Superlativ, vieles versteht sich aber als gar nicht so neu, z. B. Maßkrugklopfer, Lärmstörer, Banksteiger, Habgierkellner, Fotorauschige, Schreibrausch und Kastlmenschen. Bislang hat jedoch noch niemand über solche Neuigkeiten geschrieben. Die Geschichten aus dem berühmt-berüchtigten Weltwirtshaus werden mit acht Episoden in der vierten Folge fortgesetzt.

Der zweite Teil der Wirtshausmusikanten zeigt 43 Festkapellen im Hofbräuhaus aus Niederbayern, Oberpfalz, Schwaben, Franken und außerhalb von Bayern in den Jahren 2016 bis 2020. Damals waren die Anzahl und Vielfalt der Auftritte von Gastkapellen größer als nach der Pandemie. Geblieben sind musikalisches Können und hohe Spielfreude mit heimatlicher und touristischer Orientierung.

Trauerspiel in 40 Akten: Bayern hat eine eigene Wirtshauskultur mit vielgestaltiger Weiterentwicklung, die positiven und negativen Einflüssen ausgesetzt ist. In diesem Beitrag werden Fehlentwicklungen aufgezeigt und Traditionen verglichen. Es geht um problematische Auswirkungen des Gästegelds mit sachlich-traurigen Darstellungen.

Aller guten Dinge sind drei. Nach Josefifeier und HHO veröffentliche ich vermutlich in der frühen Coronakrise Berichte, Links zu Fotoalben, Meinungen und Wünsche zur Wiederöffnung des Hofbräuhauses. Der Aspekt des Daheimbleibens hat dabei viele Gesichter. Das Wichtigste ist natürlich, die Gesundheit, den Humor und die Lebensfreude nicht zu verlieren.