Altbayerische Onlineschau zwischen Gaudi und Grant

Präsentiert von
Josef Maria Wagner

Altbayerische Onlineschau zwischen Gaudi und Grant

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Inhalt
Mein Name ist Josef Maria Wagner. Ich bin Autor und Anbieter der persönlichen und freien Inhalte von Tivolifoto München. Mit dem folgenden Textfeld kann man mir einfach und direkt eine private, nicht öffentliche Mitteilung senden, die ich in der Regel zeitnah wahrnehmen und beantworten werde. Wer mir etwas mitteilen will oder ein Anliegen hat, schreibt in das Textfeld. Die E-Mail-Adresse ist nur für eine Antwort notwendig.

Ich freue mich, wenn dieses private und nicht öffentliche Kontaktangebot genutzt wird. Persönliche Anliegen sind aber schriftlich festzulegen. Eine mitgeteilte Telefonnummer rufe ich nicht an. Ich lasse mich nämlich nicht zu Anrufen verpflichten und bevorzuge geschriebenen Text. Außerdem entsteht bei mir eine Abwehrhaltung gegen jede Art von fotografischen Auftragsversuchen oder Verpflichtungsabsichten. Geschenke und Hilfen aus meinem Fotoarchiv mache ich aber nach Möglichkeit gerne.
Für den schriftlichen Kontakt bitte ich zu bedenken, dass Tivolifoto mein persönliches und freies Internetangebot ist, mit dem ich Gäste unterhalten möchte und kein Geld verdienen will. Motivation ist wie im richtigen Leben: Freude, Aktivität und Kontakt, wobei Kritik und Humor nicht fehlen dürfen. Das Internet lebt nicht nur von kommerziellen und politischen Gewinn- oder Machtinteressen, sondern auch von persönlichem Ausdruck, von sachlich begründeter Kritik und von wohlwollend lobenden Mitteilungen, die für neue Beiträge motivieren.
Adressen: Meine E-Mail-Adressen sind wagnerjm@web.de und josef@tivolifoto.com.
Die Postanschrift ist Karolinenstraße 6 in 80538 München.
Gäste von Tivolifoto sehen nach diesem Absatz und in der Fußzeile des gesamten Angebots ein Textfeld zum Eintrag ihrer E-Mail-Adresse. Daneben befindet sich das Klickfeld Folgen für automatische, anonyme, folgenlose und werbefreie E-Mail-Benachrichtigungen bei neuen Beiträgen.
Das Folgen bei Facebook ► und Bluesky ► kann mit dem Link hier im Satz und den dortigen Möglichkeiten erfolgen. Mein Tivolifoto-Angebot beinhaltet Teilen-Buttons und ermöglicht wie im Internet üblich das Einbinden von Textlinks. Die Teilen-Angebote befinden sich am Ende aller Beiträge und Seiten.

Ich biete das Folgen mit den folgenden sozialen Medien in der Fußzeile aller Beiträge und Seiten an.

Weitere Angebote des Folgens sind meine Bewertungen bei Amazon ► und Videos bei YouTube ►. Den X-Account habe ich wegen des Verkaufs von Twitter gelöscht.
Über abgesandte Kommentare in den Kommentarfeldern von Tivolifoto werde ich mit einer automatischen E-Mail informiert. Bevor ein Kommentar online erscheint, muss ich der Veröffentlichung zustimmen, oder vorher wurde bereits ein geprüfter Kommentar geschrieben. Ich lade bei fast allen Beiträgen zu Kommentaren und Grüßen ein. Einige Begleitseiten schließe ich davon aus, um sie frei weiterzuentwickeln und damit sich Kommentare nicht auf vorherige Versionen beziehen.
Gerne nehme ich mir die Freiheit, bei anderen Internetangeboten und Gästebüchern zu kommentieren und vom Tivoli in München zu grüßen, wenn mir jemand oder etwas Besonderes gefällt.
Kommentare oder Mitteilungen ohne Nennung von wirklichen Namen, mit ungültigen E-Mail-Adressen und unrechtmäßigen Inhalten werden von mir ignoriert und automatisch im Spamordner gelöscht.
Das Gefallen oder Liken könnte man auch ohne Worte und ohne Werbungs-Nachspiel mit der Gefällt-mir-Schaltfläche von WordPress.com ausdrücken. Tivolifoto bietet diese Möglichkeit nicht mehr an, sie besteht nur noch im WordPress-Reader. Ich freue mich über solche Bekundungen und nutze sie nach anfänglichen Bedenken über die Sprachlosigkeit. Die Verwendung des Verbs liken halte ich für fragwürdig, es steht aber mittlerweile im Duden.
Wenn sich in den Artikeln oder Fotobüchern Bilder mit Personen befinden, dann ist meist nur der Blick auf die Situation des Bildes, der Seite oder der Doppelseite beabsichtigt. Selbstverständlich waren die Leute mit den Abbildungen einverstanden. Sollte sich jemand nicht erinnern können oder sein Foto hier nicht sehen wollen, dann entferne ich es bei einer Nachricht. Ich bitte aber zu bedenken, dass es bei Tivolifoto nur für Personen vorteilhafte Fotos gibt und die Veröffentlichung ohne wirtschaftliche Interessen stattfindet.
Auf verlinkte Seiten weise ich hin, grenze mich aber von ihnen ab. Das Urheberrecht der Inhalte von Tivolifoto liegt ohne besondere Hinweise bei mir. Das Verlinken zu Tivolifoto ist erwünscht und kann ungefragt erfolgen.
Sollte etwas bei Tivolifoto als rechts- oder gesetzwidrig wahrgenommen werden, bitte ich um eine Mitteilung, damit ich den Sachverhalt klären kann. Möchte jemand Fotos von mir öffentlich verwenden, findet man mit diesem Link die persönlichen und rechtlichen Vorgaben.
Meine – etwas ungewöhnliche, aber lesenswerte – Datenschutzerklärung ist mit dem Link zur Rechtssicherheit aufzurufen.
Ich lehne es ab, irgendwelche fremd verfassten Datenschutzerklärungen in mein freies Angebot zu kopieren, nur um mit vorauseilendem Gehorsam undemokratischen Vorgaben aus Brüssel zu genügen.
Besucherinnen und Besucher
von Tivolifoto sind für mich Gäste.
Sie sind durch Gastfreundschaft geschützt. Ich will sie werbefrei unterhalten und möchte kein Geld von ihnen. Datenmissbrauch ist eine Angelegenheit von fragwürdigen Geschäftsmachern, Rechtsverdrehern und Politikbetrügern. Recht haben die Anständigen, welche respektvoll mit anderen, Sprache, Bildern, Medien und Daten umgehen.
Wer im Internet ohne Gewinnabsichten persönlich veröffentlicht, darf sich von der Brüssel- Berlin- und München-Bande nicht alles gefallen lassen. Tivolifoto verwendet den Begriff Bande in Zusammensetzung mit der Bezeichnung für die Hauptstadt des Freistaats Bayern, der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union. Dazu führt Wikipedia aus:
„Die Bezeichnung Bande ist eine Entlehnung aus dem Französischen bande = „Gruppe, Schar“ und stand ursprünglich für eine Gruppe von Menschen, die sich hinter einer gemeinsamen Fahne (gotisch bandwa „Symbol, Zeichen“) versammelten.“
Bei Tivolifoto bezeichnet Bande keine Straftäter, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden haben. Es ist aber festzustellen, dass die meisten Bürger der drei politischen Einheiten immer weniger Geld in der Tasche haben.
Gängige Datenschutzerklärungen erzwingen überflüssige Klicks und werden weder gelesen noch verstanden. Mittlerweile verkommt das deutschsprachige Internet zum Klickhaufen für Zustimmungen oder Ablehnungen, den ausrangierte Europapolitiker und ihre deutschen Handlanger verantworten. Das ist weder Datenschutz noch Freiheit, sondern versuchter Zwang. Ich nutze Browser-Erweiterungen, denen Cookies egal sind, und einen VPN-Dienst.
Da ich wegen meines Internetangebots schon einmal bei der Polizei erfolglos denunziert wurde, habe ich trotz meiner Einstellungen zum Datenschutz die Seite Rechtssicherheit eingerichtet. Sie ist in der Kontaktseite und in der Fußzeile von Tivolifoto verlinkt. Weiter habe ich den nachfolgenden Text mit den kostenlosen Möglichkeiten von https://www.e-recht24.de erstellt. Ich danke den Betreibern dieser juristischen Seite für ihre Angebote.
Meine Seite zur Rechtssicherheit hat eine Lesedauer von 31 Minuten. ich frage alle Verantwortlichen, die mich zu dieser Seite zwingen:
Schützt eine solche Erklärung wirklich
die Daten der Gäste einer Webseite?
Oder ist sie nicht vielmehr ein Ausdruck für überforderte, unfähige, hirnlose, undemokratische, autoritäre und lächerliche Politikschwätzer? Warum zwingt man mich zu einem solchen Unsinn? Übersetzung in die bairische Sprache:
Warum zwingts me zu so am Schmarrn,
den i seiba gar ned les?
Seit Veranstaltungen mit Volksmusik und Volkskultur zu einem Schwerpunkt meines Onlineangebots geworden sind, biete ich einen Newsletter an. Ausgangspunkt war das monatliche Programm der Festkapellen in der Schwemme des Hofbräuhauses. Gäste hatten bedauert, dass sie sich im Internet nicht informieren konnten, wer wann spielt. Mein E-Mail-Verteiler und Scanner hatten nach der Mitteilung von Adressen geholfen. Im Lauf der Zeit erweitere ich meine Hinweise auf bekannte Veranstaltungen im Bereich der Wirtshausmusik im Stadtgebiet.
Wer den Newsletter erhalten will, trägt unten seine E-Mail-Adresse ein und wird in den Verteiler aufgenommen. Damit erhalte ich die Erlaubnis, E-Mails zu senden, wobei die Abmeldung jederzeit möglich ist.
Ich gehe mit der E-Mail-Adresse vertraulich um, gebe sie nicht weiter und versende den Newsletter nur mit Blindkopie. Damit kann ein Empfänger die anderen Adressen nicht sehen. Die gegenwärtigen Adressaten des E-Mail-Verteilers sind überschaubar und mir bekannt. Gerne nehme ich weitere Interessenten für den Newsletter auf.
Wenn es mir gefällt, beinhaltet der Newsletter Hinweise und Links, z. B. für Veranstaltungen, für den Download aktueller Veranstaltungsfotos, für Informationen und geheime Hintergründe zu meinen Angeboten und Arbeiten.