Altbayerische Onlineschau
zwischen Gaudi und Grant

Präsentiert von
Josef Maria Wagner
Altbayerische Onlineschau
zwischen Gaudi und Grant

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Josef Maria Wagner

Heiter und grantig reisen meine Münchner Kindl durch diesen Beitrag und als Schlüsselanhänger um die Welt, um Glück zu bringen. Dazu gibt es Stadtgeschichte, Hofbräuhaus-Anekdoten, Kritik am Zeitgeist, viele Fotos, KI-Experimente, Tipps zu Büchern und Postkarten sowie Hinweise zu Münchner-Kindl-Darstellerinnen.

Tivolifoto präsentiert einen Schuss in den Ofen, um ein entfachtes Feuer zum Lodern zu bringen. Handelt es sich um ein Strohfeuer oder um Kanonenfeuer? Wem gehört das Hofbräuhaus? Ist es noch staatliches Kulturerbe und weltweiter Botschafter für Bayern?

Zuerst denke ich bei Wunder an Religiöses oder Unglaubliches. Dann fängt gleich die Musik in meinem Hirnkastl zu klingen an: Wunder gibt es immer wieder. Ja, ist es denn ein Wunder? Wer das gesungen hat, wird noch nicht verraten. Dafür schreibe ich alles auf, was mich zurzeit im Hofbräuhaus wundert und verwundert.

Der Untergang beinhaltet Tatsachen, Meinungen und Vermutungen. Er kritisiert, versteht sich aber auch als Unterhaltung, Werbung und Satire. Entwicklungen aus der Sicht eines regelmäßigen Gasts werden vorgestellt. Möglichkeiten für die Weiterentwicklung zum Wohl aller Gäste, des privaten Betriebs und des staatlichen Wirtschaftsunternehmens werden aufgezeigt.

Als staatlich anerkannter Hofbräuhaus-Kritiker ließ ich mich natürlich auch auf die Niederungen des sogenannten Heidifests ein. Die Müllparty war schlimmer als das städtische Oktoberfest. Geltungssucht und Habgier der Verantwortlichen führten zur Beschämung des Traditionswirtshauses und zur Beleidigung bayerischer Traditionen. Ein bisschen Ernst muss sein.

Natürlich ist er vergilbt, weil er schon 114 Jahre auf dem Buckel hat. Seine Botschaften sind allerdings aktueller denn je. Er bleibt ein patriotischer Münchner Grantler, den Bayern dringend braucht. Sonst schwimmen der Freistaat und das bayerische Volk mit seinen drei Stämmen trotz der Verfassung von 1949 den deutschen Bach hinunter. Das kann doch nicht im himmlischen Interesse sein.

Auffälligkeiten bei den Angeboten und beim Personal des Hofbräuhauses werden mit sachlichen und satirischen Mitteln beschrieben und kritisiert. Begründete Alternativen zeigen sich aus der Sicht eines regelmäßigen Gastes. Hinzu kommt eine Zusammenfassung aller Beiträge von Tivolifoto zum Hofbräuhaus mit verlinkten Titeln, Titelbildern und Sammlungen.

Ein Bayer ist man laut der Verfassung des Freistaats Bayern von 1946: „Die Staatsangehörigkeit wird erworben durch Geburt, Legitimation, Eheschließung und Einbürgerung.“ Preißn ist das bayerische Wort für Nord- oder Ostdeutsche und Menschen aus der allgemeinen, nicht bayerischen Fremde, z. B. Tourismusgäste oder Fachkräfte mit Migrationshintergrund, aber nur bei missfallendem Verhalten.

Tivolifoto präsentiert eine Fotostrecke und ein Fotobuch mit 119 Fotos vom Brunnenfest auf dem Viktualienmarkt 2023. Die Veranstaltung ist beste bayerische Volkskultur mit heimatlich-bayerischen, weiß-blauen und traditionellen Beiträgen an vier Volkssängerbrunnen. Das gefällt dem Marktpublikum mit den vielen internationalen Gästen. Letztere denken allerdings, dass es jeden Tag auf dem Viktualienmarkt so zugeht.

Die Oide Wiesn entwickelte sich zwischen 2010 und 2019 zu einem Schwerpunkt von Tivolifoto mit 30 Beiträgen. Bei der Historischen Wiesn zum 200. Jubiläum des Oktoberfests im Jahr 2010 entstanden zwölf Alben. Zwischen 2011 und 2019 folgten 21 Fotobücher und 55 Fotoalben zur Oidn Wiesn. In dieser Chronik werden alle Beiträge zusammengefasst und verlinkt. Zudem gibt es animierte Buchansichten und den freien Download von PDF-Fotobüchern.

Eigentlich wollte ich ja schreiben: Das Wunder von der Tregler Alm. Mögliche Einwände von vielen Seiten waren aber zu vermeiden. Meine Eindrücke von der Segnungsfeier der dortigen Josef Kapelle und von der Feier im Wirtshaus waren allerdings schon ein wenig wundersam. Am 12. November 2022 erlebte ich über Bad Feilnbach auf 951 Höhenmetern altbayerische Tradition in einem besonders schönen heimatlichen, religiösen und gastronomischen Rahmen.

Trauerspiel in 40 Akten: Bayern hat eine eigene Wirtshauskultur mit vielgestaltiger Weiterentwicklung, die positiven und negativen Einflüssen ausgesetzt ist. In diesem Beitrag werden Fehlentwicklungen aufgezeigt und Traditionen verglichen. Es geht um problematische Auswirkungen des Gästegelds mit sachlich-traurigen Darstellungen.

Eine Halbe Helles ist in Bayern normalerweise ein halber Liter Bier. In der Vergangenheit wurden auch 0,4 Liter angeboten. Die sogenannte Preißn-Hoibe setzte sich aber nicht durch und wurde wieder aufgegeben. Jetzt soll diese ausgestorbene Unart im Donisl wiederbelebt werden. Darf oder muss man sich sowas gefallen lassen?

Der Überblick beinhaltet die Programme der vier Festzelte Museum, Schönheitskönigin, Tradition und Herzkasperl. Das PDF-Symbol im Beitrag bietet zwei Din-A4-Seiten zum Download an.

Während der Texterstellung zu meinen Fotos beim Brunnenfest 2019 gelangten die Welt und ich zu neuen, dramatischen Erkenntnissen über eine Krankheit, die bei der WHO nicht bekannt und gelistet ist.