Freiheit für Bayern

Aktualisiert am 17. Januar 2018

Hintergrund
Tivolifoto ist mein freies Unterhaltungsangebot im Internet, kann aber so wie alles nicht politikfrei sein. Meine bisherigen Beiträge sind Fotostrecken mit Begleittexten, Fotobücher, Texte über das Onlineangebot und Tivoligeschichten. Letztere beinhalten Lokales, Humor, Kuriosa, Kritik und den Django. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit Politik. Dabei gehe ich von persönlichen und politischen Entwicklungen in meinem Lebensumfeld aus. Hier gestaltet sich das private Veröffentlichen im Internet mit einem Höchstmaß an Freiheit, das es zu nutzen und zu erhalten gilt. Mit persönlicher Freiheit, medialer Unabhängigkeit und regionaler Identität als Niederbayer in München beschreibe und begründe ich in diesem Text meine politische Einstellungen, Wahrnehmungen und Erwartungen. Weg und Ziel sind das Streben nach einer eigenen, freien und demokratischen Republik Bayern. Ich empfinde eine Verantwortung, dieses Ziel öffentlich zu formulieren, weil mich Herkunft, Anlagen, Bildung, Erfahrung und Selbstlernen dazu hinführen.

Begründung
Der Leitspruch Freiheit für Bayern mit dem politischen Ziel der Eigenständigkeit ist für mich eine natürliche Entwicklung. Ich habe meine Fotobücher und Geschichten zunehmend heimatlich und traditionell ausgerichtet. Lokale, regionale und sprachliche Identität ist mir wichtig geworden. Meine Fotomotive sind immer mehr aus der bayerischen Volkskultur gekommen. Ich bin durch das bevorzugte Lesen von Bavarica und Monacensia geprägt worden. Begleitend haben sich meine Einstellungen und Forderungen nach Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenstaatlichkeit für Bayern entwickelt. Ich verstehe und erwarte bei Politik und Kultur für das eigene Volk sowie bei der Liebe zur Heimat mehr als Bayerntümelei, mit der sich Pseudo-Trachtler Ludwig II. und Franz Josef Strauß an den Hut stecken. Letzerer hat sich übrigens selbst mehr gedient als dem Volk, und das ist kennzeichnend für das gesamte Wirken seiner Spezl-, Bazi- und Bonzenpartei, die ihren Namensbestandteilen nicht genügt.

Politiker
Dieses Nicht-Dienen, sondern Herrschen, Lügen, Betrügen, Abkassieren und Schädigen trifft für viele gegenwärtige Volksvertreter der Parlamente in München, Berlin und Brüssel zu. Bayern wird mit einem Personal bevormundet und ausgebeutet, das unsympathisch, unfähig und rechtsbrecherisch ist sowie Sicherheit und Gesundheit gefährdet. Politische und öffentliche Funktionen werden vielfach mit opportunistischen, charakterschwachen, geld- und machtgierigen Menschen besetzt, die sich über gesetzliche Vorgaben hinwegsetzen, z. B. mit Steuerbetrug, Umweltverschmutzung und Waffenhandel. Personen in Politik und Verwaltung erweisen sich häufig als lügnerisch und kriminell. Mandatsträger und Repräsentanten, die Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit zu ihrem Vorteil beschränken wollen, sind mit zuwider. Parlamentarische Entscheidungen, die mit Partei-, Fraktions- und Koalitionszwang erfolgen, sind nicht nur nach meiner Meinung, sondern nach dem Grundgesetz rechtswidrig. Mir ist nicht verständlich, warum Parteien und Personen gewählt werden, deren Lügen und Betrügen öffentlich bekannt sind, die Schulden vermehren sowie öffentliche Gelder ungerecht und gegen den Bürgerwillen verteilen. Es ist unbegreiflich, dass sich Bürger und Abgeordnete als Stimmvieh missbrauchen lassen. Ich muss eigene Ansprüche formulieren, weil meine politischen Erwartungen von gewählten Politikern und Parteien immer weniger und gar nicht erfüllt werden.

Freiheitsabbau
Mein Internetangebot soll positive Aussagen über Personen, Gegenstände und Sachverhalte beinhalten. Bei der gegenwärtigen Europäischen Union, der Berliner Republik, der deutschlandhörigen bayerischen Politik, den undemokratischen Vorgehensweisen der Münchner Stadtverwaltung und den zwangsfinanzierten, sogenannten öffentlich-rechtlichen Medien bin ich aber mit Nachdruck dagegen, weil Freiheiten beschränkt werden, die mich persönlich und als Bürger betreffen. München wird vielfach mit Misswirtschaft, Stadtzerstörung und übertriebenen Sicherheitsaktivitäten verwaltet. Entscheidungen werden gegen den Bürgerwillen und mit einseitiger Bevorzugung getroffen. Nach meiner Einstellung sollen sich München und Bayern politisch selbständig, sprachlich und kulturell frei sowie ohne Zwangsabgaben für Medien, Sicherheit, Bundesrepublik und Europäische Union gestalten und weiterentwickeln.

Europa
Entwicklungen zeigen mir, dass ein Europa der Regionen mit einer eigenständigen Republik Bayern sinnvoller ist als ein Europa mit dem Nationalstaat Deutschland. Die Europäischen Union erweist sich mit zentralistischen Bestrebungen häufig als machtgierig, überflüssig und zunehmend lächerlich. EU-Auflagen schädigen kleine und mittlere bayerische Betriebe zugunsten der großen. Solidarität wird eingefordert, um Unfähigkeiten und Schulden anderer Mitglieder der Union auszugleichen. Die gegenwärtige EU mit der Vormacht großer Nationalstaaten ist unbrauchbare Zeit- und Geldverschwendung, weil sie nicht auf Regionen, Freiheit und Demokratie baut. Zentralismus und Bürokratie kennzeichnen den heutigen Staatenbund, nicht Autonomie und Subsidiarität. Europäische Währungspolitik dient nur dem Schuldenabbau von Staaten und schadet den Menschen, weil Sparer keine Zinsen bekommen.

Deutschland
Meine Kenntnis der Bayerischen Geschichte sowie die Wahrnehmung undemokratischer, unsozialer und ungerechter Gegenwartsverhältnisse weisen mir den eigenstaatlichen Weg trotz des Wohlstands für viele Bayern. Die Bundesrepublik importiert Kriminalität und Terror. Deutschland wird zum Obrigkeits- und Überwachungsstaat, der wieder zusammenbricht – wie schon beim Kaiserreich, der Weimarer Republik, dem Dritten Reich und der DDR. Die gegenwärtige, staatliche Gliederung Europas und Deutschlands wird sich wie in der Geschichte auch in der Zukunft neu gestalten. Beispiele für den ständigen Wandel sind Anschluss der DDR, slowakische Eigenstaatlichkeit, jugoslawischer Zerfall, Katalonien und Brexit. Die gegenwärtigen und zukünftigen Veränderungen der politischen Landkarten in Europa und Deutschland erfolgen nicht als Ausnahmen, sondern als normale und natürliche Entwicklungen, die man in keinem Nationalstaat langfristig unterdrücken kann. Bayern hat eine mehr als tausendjährige Geschichte, lässt sich aber seit 1870 ausbeuten, fremdbestimmen und unterdrücken. Die Ursachen liegen wohl in friedlicher Grundeinstellung, harmonischer Volksgemeinschaft, wirtschaftlicher Leistungsbereitschaft, zufriedener Genussfreude und einem schönen Lebensraum. Vieles wäre in nördlichen Teilen des deutschsprachigen Raums auch möglich, wird aber nicht gepflegt. Dies sind keine Erkenntnisse aus der Literatur, sondern von mir vielfach erlebte Aussagen der Touristen in Münchner Traditionswirtshäusern und Biergärten. Fälschlicherweise meinen internationale Touristen, dass es in Deutschland überall so wie in Bayern ist. Deutschland wird mit Bayern gleichgesetzt. Touristen kommen wegen der noch bewahrten und schönen Natur, wegen der wirtschaftlichen Leistungen und nicht zuletzt wegen der traditionellen Volkskultur. Die regionale Identität und die Marke Bayern werden vom Volk der Bayern erbracht. Ein deutsches Volk hat es nie gegeben, nur eine Staatsangehörigkeit.

Bayern
Bei der Volksabstimmung 1946 erhielt die Bayerische Verfassung eine Zustimmung von 70,6 Prozent mit einer Wahlbeteiligung von 75,7 Prozent. Trotzdem hat sich Bayern 1949 mit Ablehnung durch Regierung und Landtag von Besatzern und CSU unter das Grundgesetz der Bundesrepublik zwingen lassen. Dieses war und ist bis heute keine von einem Volk in freier Entscheidung beschlossene Verfassung, sondern ein Gesetz mit allen Nachteilen der repräsentativen Demokratie. In der Bayerischen Verfassung können Gesetze nicht nur vom Landtag, sondern auch vom Volk beschlossen werden. Insgesamt haben aber Regenten der Wittelbacher, Regierungen, Nationalsozialisten, Nachkriegsbesatzer und schließlich CSU die Eigenstaatlichkeit aufgegeben. Meine politische Erwartung ist, dass sich eine neue Republik Bayern auf dem direkten demokratischen Weg von der Bundesrepublik befreien wird. Diese Vorhersage ist wahrscheinlich, weil die Bundestagswahl 2017 durch die Verluste der großen Parteien bestätigt, dass immer mehr Bayern keine preußisch-deutsche Bevormundung und Ausbeutung wollen. Bundesweit kommt die CSU nur auf 6,2 Prozent der Stimmen, ist kleinste Partei im Bundestag und hat bayernweit zehn Prozent verloren. Bayerische Protestwähler am rechten Rand haben so wie die großen Parteien nicht verstanden, dass die deutschnationale und zentralistische Orientierung dem Volk der Bayern mit seinen drei Stämmen schadet. Natürlich haben Franken, Schwaben und Altbayern kulturelle, sprachliche und historische Unterschiede. Diese werden aber mit den bayerischen Bezirken berücksichtigt. Die Berliner Politik hat sich dagegen im Handeln und im Sprachgebrauch von der einheimischen Bevölkerung mit ihrer regionalen Identität verabschiedet und verwaltet zwecks Wiederwahl nur noch Menschen, die schon länger hier leben oder neu dazugekommen sind.

München
So wie Deutschland und Europa versuchen, regionale Eigenarten abzubauen, neigt die Verwaltung der bayerischen Landeshauptstadt zu politischer und kultureller Beliebigkeit einer gesichtslosen und wirtschaftshörigen Großstadt mit Spezlwirtschaft. Globale Investoren dürfen mit Mieten und Immobilienpreisen die einheimischen Bayern in München vertreiben, damit Platz für zahlungskräftigen Zuzug entsteht. Bei Problemen wird einfach auf die Zuständigkeit von Staat und Bund verwiesen. Schulen, Krankenhäuser, Altenheime und andere städtischen Einrichtungen leiden unter Misswirtschaft der Münchner Stadtverwaltung. Genehmigungen und Bewirtschaftung von städtischen Einrichtungen oder Veranstaltungen kann man vermutlich erkaufen. Bei Veranstaltungen wie dem Oktoberfest versucht die Stadt immer mehr mit unbrauchbaren und überflüssigen Zwängen, Verboten, Überwachung und Kontrollen durch fragwürdige Dienstanbieter, Gefahren vorzubeugen und abzuwehren. Diese Maßnahmen erfolgen vorauseilend und ohne gegenwärtige lokale Anlässe. Hintergrund des zunehmenden Freiheitsabbaus ist weniger die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung, sondern das Geschäft mit der Angst und der Ausbau von Macht. Die vermeintliche Sicherheitsvorsorge geht zu Lasten der Freiheit und erzeugt in München derzeit keine Widerstände. Stadtzerstörung und politische Entscheidungen gegen Bürgerwillen und Traditionen werden hingenommen, weil die einheimische Bevölkerung von der Stadtverwaltung bevormundet, belogen und zurückgedrängt wird.

Zwangsanstalt
Im Internetzeitalter halten drei Viertel der Bevölkerung den staatlichen Gebührenzwang für Rundfunk und Fernsehen nicht mehr für zeitgemäß und wollen die Abschaffung. Internet, Mediatheken und Decoder würden nutzungsabhängige Bezahlung so wie schon immer bei gedruckten Medien ermöglichen. Private Sender bieten Inhalte mit und ohne Gebühren an. Der Staatsfunk lässt sich bezahlen, auch wenn er nicht genutzt wird. Für Bayern ist die öffentliche Zwangsanstalt Bayerischer Rundfunk besonders ärgerlich, weil sie sich weg vom Bayerischen bewegt und zunehmend die Sprache der nördlichen Fernsehschwätzer verwendet. Eine vermeintlich heimatliche Ausrichtung ist nur vordergründig und oberflächlich. Die politische Orientierung neigt zu Einseitigkeit, Unsachlichkeit und Ausschluss. Der BR fördert oder benachteiligt vorsätzlich und mit erzwungenen Gebühren Personen und Organisationen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur durch parteiische Berichterstattung sowie zunehmende Unterhaltung, Werbung und andere Medienfelder. Mitarbeiter und Künstler entwickeln weniger Zielvorstellungen wie Wahrheit, Echtheit und Freiheit, sondern die gesicherte Finanzierung von Infrastruktur, Löhnen und Renten durch die Zwangsanstalt. Die mediale Qualität ist wegen der Zwangsgebühren hoch, der Anpassungsdruck auch. Kritische Berichterstattung kann man in geringem Maß oder mit Zurückhaltung erkennen, sollte aber wohl eher mit Verständnis und Humor hingenommen werden. Ein freiwilliges und nutzungsabhängiges Bezahlsystem ohne Gebührenzwang würde den ungerechten Wettbewerbsvorteil beenden sowie zu mehr bayerischer Originalität und Identität hinführen. Trotz dieser Kritik lasse ich mich im Internet gelegentlich vom BR mit heimatlichen Inhalten informieren und  unterhalten. Dafür würde ich auch gerne nutzungsabhängig bezahlen. Wichtigste Bildungsgrundlagen sind für mich aber nur Medien, die auf Schriftsprache und Lesen von Texten bauen. Die Rechtfertigung der Zwangsgebühren als Beitrag für die Demokratie und mit einem öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag ist nicht mehr zeitgemäß und wird durch Werbung und Quoten lächerlich. Einseitige Berichterstattung steht im Widerspruch zu sachlichen Informationspflichten.

Befreiung
Mit der Internetsuche nach Freiheit für Bayern findet man zahlreiche Personen und Organisationen aus dem Bereich der politischen und gesellschaftlichen Mitte. Diese Einheimischen und Angehörigen verstehen sich so wie ich als freie Bayern, nicht als Staatsbürger, die sich von Preußen, ehemaligen DDR-Funktionären, heimatverräterischen und heimatzerstörerischen CSUlern sowie deren Untertänigen regieren lassen. Nach Umfragen sind die Befürworter der Eigenstaatlichkeit Bayerns 2017 auf ein Drittel angewachsen. Durch das Versagen der Berliner Regierung und der CSU ist es wahrscheinlich, dass bald mehr als die Hälfte der Bayern die Bundesrepublik verlassen wollen und werden. Sogar das Erstarken der Rechtsnationalen wird dazu beitragen, so wie die historisch einmalige Unfähigkeit, nach der Bundestagswahl 2017 eine Regierung zu bilden. Bayern braucht keine Revolution. Die Befürworter der Eigenstaatlichkeit nehmen durch das Versagen der Zentralisten zu. Bei der Gegnerschaft zu Deutschnationalen und Preußen handelt es sich um dort verschuldete politische Geschichte und mit vielen Beispielen erlebbare Gegenwart, nicht um pauschalen Antiprussianismus oder bayerischen Volkstheaterhumor. Den braucht man aber, um das Trauerspiel bis zur Befreiung auszuhalten.

Programm
Freiheit, Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit für Bayern werden derzeit nur von der Bayernpartei und immerhin schon von einem Drittel der Bevölkerung mit zunehmender Tendenz gefordert. Das Programm der Bayernpartei ist seit vielen Jahren ohne Anpassungsdruck außerhalb der Parlamente formuliert und weiterentwickelt worden. Ich stimme den meisten Punkten zu, halte diese für notwendig und umsetzbar. Eine größere Bekanntheit ist wünschenswert und wird erfolgen. Mit dem Personal ist es schwieriger. Ich mag keine opportunistischen Überläufer wie im Münchner Stadtrat, die aus Enttäuschung über entgangene Funktionen neue Karriere-Chancen suchen. Was ich jedoch von der Vorstandschaft der Bayernpartei und von Aktiven ohne andersparteiliche Vorgeschichte im Internet und in der Öffentlichkeit wahrnehme, sagt mir zu, z. B. Sachlichkeit, Mäßigung, Bürgerbeteiligung, Bürgerrechte, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung sowie nicht zuletzt Heimatliebe und Tradition. Neben dem Grundsatz der Eigenstaatlichkeit sind aktuelle soziale, liberale und ökologische Inhalte mit Umsetzung durch konservative und direkte Demokratie festgelegt. Programme beziehen sich natürlich auf alle politischen Bereiche und brauchen die ständige Weiterentwicklung. Man muss sie aber lesen und darf nicht auf das Geschwätz oder den Facebook-Müll von Populisten, Opportunisten und Extremisten hereinfallen.

Ziel
Langfristig wird sich mehr als die Hälfte der Bayern für die eigene Republik aussprechen. Dann ist die Zeit reif für einen Volksentscheid zur bayerischen Unabhängigkeit. Politiker und Parteien werden gewählt, die so wie das Volk selbstbestimmte und eigenverantwortliche Wege gehen wollen. Die vorliegenden politischen Aussagen in meinem Unterhaltungsangebot sollen dazu beitragen. Dabei bin ich mir bewusst, dass die Eigenstaatlichkeit kein Allheilmittel für politische Probleme der Welt und der Heimat ist. Außerdem kann ich in diesem Beitrag nicht alle Politikfelder berücksichtigen und verfüge über keinen umfassenden politisch-historischen Wissensstand. Weil Berlin und Brüssel aber keine Lösungen für viele aktuelle Probleme haben, müssen es die Regionen und ihre Bürger selbst in die Hand nehmen. Ich bin überzeugt, dass Bayern ohne Deutschland und Europa besser bilden, erziehen, beschäftigen, belohnen, verrenten, sorgen, haushalten, wirtschaften und einbeziehen kann. Durch den staatlichen Alleingang werden alle Bürger der neuen Republik Bayern, auch die mit deutschen oder anderen Migrationshintergründen, nur Vorteile haben. Der Zuzug aus Preußen und borussennahen Gebieten muss natürlich vorrangig begrenzt werden, damit die Menschen dort in Eigenverantwortung leistungsorientierte und lebenswerte Verhältnisse entwickeln können.

Weiterentwicklung
Ich aktualisiere diesen Text mit Erkenntnissen oder Veränderungen und biete deshalb keine öffentliche Kommentierung an. Im nachfolgenden Textfeld kann man mir aber einen Kommentar persönlich und nicht öffentlich mitteilen. Für eine Antwort ist die E-Mail-Adresse erforderlich.