Erklärungen zur Fotoschau

Aktualisiert am 9. März 2017

Der Name Tivolifoto ist durch meine Mietwohnung am Tivoli in München begründet. Bezeichnungen wie Magazin oder Galerie für mein Internet-Angebot wären Übertreibungen, weil ich Redakteur, Herausgeber und Autor in einer Person bin. Zudem ist die Regelmäßigkeit von Beiträgen nicht gegeben. Mir gefallen solche Begriff aber besser als alles, was mit Blog oder Weblog zu tun hat. Bloggen ist nach meiner Wahrnehmung mehr durch Häufigkeit und Knappheit gekennzeichnet.

Im Gegensatz dazu präsentiere ich meine Themen in umfangreichen Artikeln mit Fotostrecken. Diese Vorgehensweise ergibt sich aus der Erarbeitung als Fotobücher. Die Herstellung von Einzelexemplaren ist durch Digitaldruck fachgerecht möglich und preislich hoch, aber angemessen. Ein Fotobuch stellt vergleichbare Anforderungen bei Inhalt, Aufbau und Gestaltung an einen Autor wie Internetseiten. Im Vordergrund steht die Doppelseite, der Seitenwechsel bietet aber vielfältige neue Gestaltungselemente. Internetbeiträge haben unbegrenzte Freiheiten, können jedoch durch diese Möglichkeiten unübersichtlich werden. Das Netz hat den Vorteil der grenzenlosen Veröffentlichung. Eine der besten Eigenheiten des privaten Veröffentlichens im Internet ist, dass sich niemand Gedanken machen muss, ob ein Thema oder eine Zusammenstellung von Fotos und Texten wirtschaftlich erfolgreich sein wird. Entscheidend sind Motivation und Freude für diese Arbeiten.

Mein Online-Angebot soll möglichst einfach und übersichtlich gestaltet sein. Jedes Menü, alle Fotobücher, Artikel und Seiten sind mit einem Mausklick von der Hauptseite aus erreichbar. Für Links öffnen sich neue Fenster. Ich verzichte auf vielfach übliche, reine Fotogalerien, Fotostrecken ohne Begleittexte und auf aktuelle Themen. Bilderhaufen ohne Text sind oft weinig attraktiv für die Betrachtung. Ein einzelnes Foto ohne Worte kann aber sehr viel aussagen. In den Texten wird die einheitliche deutsche Schreibsprache mit mittelbairischen Einflüssen verwendet. Elemente der englischen Sprache, Fremdwörtern und Fachbegriffen aus der Computerwelt werden vermieden.

In der Anfangszeit meines Angebots schrieb ich, dass Ideen für neue Inhalte in Textdateien fest gehalten werden und dann eine Datei für ein Fotobuch dazu kommt. Mittlerweile sammle ich bei vielen Gelegenheiten Bilder und komme mit der Gestaltung von neuen Beiträgen fast nicht mehr nach. Die Vorgehensweise hat sich aber nicht geändert. Fotos werden ausgewählt, bearbeitet, beschnitten und angeordnet. Als Software verwende ich den Designer von fotobuch.de, Programme für Fotoverwaltung und Bildbearbeitung sowie die Windowsteile Live Writer und Snipping Tool. Die Artikel bei Tivolifoto sind eigentlich zerschnittene Fotobücher. Im Verlauf meines Angebot sind etliche Archivseiten für Texte mit Information und Unterhaltung hinzugekommen. Wichtiges wird laufend aktualisiert.

Wenn ich einen Online-Artikel dem entsprechenden Fotobuch gegenüberstelle, dann bevorzuge ich schon wegen der persönlichen und ortsungebunden Möglichkeiten des Herzeigens oder Verschenkens das Buch. Wer den Online-Artikel mit einem PDF-Fotobuch vergleicht, der nimmt bei der Ansicht von Doppelseiten veränderte Beziehungsgefüge und Zusammenhänge der Bilder und Texte war. In Gesprächen biete ich meine neuen Fotobücher gerne zur Ansicht an und bin dabei gespannt auf alle mir bekannten, verständlichen oder neuen Verhaltensweisen. Es macht keinen Sinn, in Gesprächssituationen den Begleittext zu lesen. Man kann aber in der Unterhaltung Bezüge herstellen. Selbstverständlich respektiere ich ein schnelles Durchblättern. Solche Erlebnisse sind beim Aufruf des Online-Angebots nicht möglich.

Manchmal nehme ich mir die Freiheit, Personen aus meinem Umfeld ein Buch zu schenken. Meist betrifft es Menschen, die ich gut kenne. Geplant oder spontan beschenke ich aber auch Leute, die mir durch Ihre Freundlichkeit oder durch einen Themenbezug auffallen. Ich freue mich, dass meine Fotos aktuell wahrgenommen und hergezeigt werden, dann im Regal stehen und vielleicht später gelegentlich Beachtung finden. Stellvertretend für alle Fotobücher sagte jemand über den Titel Blumengrüße: „Das sind Blumen, die nicht verwelken.“ Einzelne Reaktionen auf diese Geschenke sind sehr aussagekräftig oder bezeichnend.

Link für die Musikempfehlung: Niederbayerischer LandlerLink für den freien Download des Artikels als PDF-FotobuchLink für die animierte Buchansicht und/oder die Möglichkeit des Nachbestellens bei fotobuch.de Wer sich für mein Online-Angebot interessiert, sollte nicht nur die Fotostrecken der Artikel, sondern auch die PDF-Fotobücher und die Buchansichten von fotobuch.de beachten. Icons für entsprechende Links werden in der ersten Zeile der Artikel angeboten so wie in der ersten Zeile dieses Absatzes. Zusätzlich gibt es Links für Musik- und Videoempfehlungen mit dem Lautsprechersymbol. Vielleicht haben Sie Lust, die Doppelseiten eines Fotobuchs am Bildschirm durchzuklicken oder sich automatisch anzeigen zu lassen. Die entsprechenden PDF-Dateien können durch einen Klick auf das Symbol in einem Artikel oder mit den Links im Download-Bereich angeschaut, gespeichert und weitergegeben werden.

Zu den beschriebenen Vorgehensweisen und Grundsätzen der Fotoschau bei Tivolifoto gibt es auch Ausnahmen, die durch Erfahrung, Veränderung und Weiterentwicklung entstehen. Ein Entwicklungssprung erfolgt im Februar 2015 mit dem Wechsel des bei WordPress so genannten Themes. Mein überarbeitetes Angebot soll mit der Zeit gehen und responsives Webdesign haben. Ausnahmen von der Vorgehensweise Fotobuch sind mittlerweile Beiträge wie eine Zusammenfassung von Textseiten, ein Video mit Fotoschau und eine Programmzusammenfassung.

Seite mit einer Bildbreite von 1112 Pixel öffnenLink für die Musikempfehlung: Franz von Suppé - Banditenstreiche - Overture Link für die Darstellung des Beitrags als Seite mit 1112 Pixel Breite Link für den freien Download des Artikels als PDF-Fotobuch Link für Buchansicht oder Nachbestellung bei fotobuch.de Die Weiterentwicklung soll sich nicht nur auf den inhaltlichen und fotografischen Bereich beziehen, sondern auch auf den formalen. Das Ausschneiden der Bilder erfolgt ab Oktober 2015 teilweise nicht wie bislang bei Tivolifoto mit 710 Pixel, sondern mit einer Breite von 1600 Pixel. Ich möchte einfach für die Zukunft vorbereitet sein. Die Blogbreiten orientierten sich in der Vergangenheit an 960 Pixel. Das macht auch mein gegenwärtiges Theme Outspoken. Durch die Responsivität ist es aber egal, in welcher Breite man Bilder hochlädt. Bandbreiten haben in der Zwischenzeit zugenommen. Und wer ein fotografisches Internetangebot nur mit dem Handy anschaut, ist selber schuld. Meine Titelfotos bei Outspoken kann ich mit 1112 Pixel Breite herzeigen. Das gefällt mir so gut, dass ich mit einem neuen Icon eine Seite zum jeweils neuen Beitrag anbiete. Diese zeigt den Begleittext im Spaltensatz und die Fotos mit einer Breite von 1112 Pixel. Wenn künftig bei WordPress.com ein Theme angeboten wird, das 1600 Pixel für die Fotobreite ermöglicht und mir zusagt, werde ich wechseln. Ich packe dann alle bisherigen Beiträge in Div-Container mit 710 Pixel Breite und mache mit 1600 weiter.

Folgende Beiträge können als Seiten mit einer Breite von 1112 Pixel angeschaut werden:
https://tivolifoto.com/frhere-titelfotos/
https://tivolifoto.com/nur-auf-der-oidn-wiesn-mit-1112-pixel/
https://tivolifoto.com/musik-und-fotospiel-auf-der-oidn-wiesn-mit-1112-pixel/
https://tivolifoto.com/gwand-und-tanz-auf-der-oidn-wiesn-mit-1112-pixel/
https://tivolifoto.com/weltweit-daheim-im-hofbraeuhaus-mit-1112-pixel/
https://tivolifoto.com/trachtler-auf-dem-tanzboden-im-traditionszelt-mit-1112-punkten/
Für Gäste mit großen Monitoren und schnellen Leitungen sind diese Seiten sicherlich sehenswerter als in der kleinen Auflösung.